Corona-Kredite für Gemeinnützige Organisationen in Niedersachsen

Zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie hat das Land Niedersachsen ein Programm für Schnellkredite für Gemeinnützige Organisationen aufgelegt. Organisationen, die durch die Corona-Krise in Finanzierungsschwierigkeiten gekommen sind, können bei der NBank ein günstiges Darlehen bis zu 800.000 Euro erhalten.

Weitere Infos: https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/gemeinnutzige-organisationen-in-niedersachsen-konnen-auf-speziell-fur-sie-bereitgestellten-niedersachsen-schnellkredit-setzen-194694.html

„Sterben wo man lebt und zu Hause ist“ – BMFSFJ startet Förderprogramm für (teil)stationäre Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Pilotprojekt zur Förderung teilstationärer und stationärer Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung gestartet. Gefördert werden baulich-investive und konzeptionelle Maßnahmen in den Bereichen
a) teilstationäre hospizliche Angebote,
b) ambulante Wohnformen und
c) Errichtung, Umbau und Erweiterung bestehender stationärer Hospize.
Fachkundige Träger der Hospizarbeit und Palliativversorgung können sich bis zum 27.11.2020 um eine Förderung bewerben.

Weitere Informationen: http://verein.fgw-ev.de/fach-informationen/hospizprogramm.html

1. LEBEN UND TOD Vernetzt aus Freiburg/Bremen

Insgesamt konnten  an den zwei Tagen rund 24.000 Klicks auf der Vernetzt-Seite gezählt werden – von Neumünster bis nach Österreich und der Schweiz haben sich die Teilnehmer*innen zugeschaltet, den Vorträgen gelauscht und es hat einen regen Austausch über die Themen am Ende des Lebens gegeben.

Interessierte Besucher*innen können noch bis Ende des Jahres Tickets erwerben, um die Fachvorträge und Beiträge online on demand anzuschauen. Dazu müssen sich die Interessierten auf der  „Basis-Website“ der “Leben und Tod” anmelden: www.leben-und-tod.de/freiburg/digital

Coolout – wenn Pflege nur noch funktioniert – Erfolgreiche Hybridveranstaltung in Hannover

Am 23.10. fand im Hans-Lilje-Haus in Hannover die Veranstaltung „Coolout – wenn Pflege nur noch funktioniert“ mit knapp 50 Teilnehmenden statt. Die gemeinsame Veranstaltung vom Zentrum für Gesundheitsethik, dem Diakonischen Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen und dem Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen musste aufgrund der COVID-19-Verordnungen in einer Mischform aus Präsenz- und Online-Veranstaltung stattfinden.
Im Eröffnungsvortrag führte Silke Doppelfeld, Leiterin des Pflegeexperten-Center Marienhaus Holding GmbH, anschaulich in das Thema Moral Distress in der Pflege ein. Der Anspruch der Pflegekräfte an ihre Arbeit kann aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen in der Pflege oft nicht eingelöst werden, was zu einem inneren Erkalten führen könne. Prof. Dr. Hartmut Remmers ordnete dieses Phänomen anschließend in den gesellschaftlichen Kontext ein und ging auf die oft vernachlässigte Bedeutung von Wertschätzung, Sinnstiftung und Anerkennung in der Pflege ein.
In Kleingruppen wurden am Nachmittag einzelne Fragstellungen vertieft. Ricarda Möller vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe diskutierte mit den Teilnehmenden Mitbestimmung als Gegenstrategie, Prof. Dr. Gudrun Piechotta-Henze von der Alice Salomon Hochschule Berlin leuchtete das Spannungsfeld zwischen pflegerischem Anspruch und ökonomisiertem Alltag aus; Dr. Julia Inthorn ging auf das Thema Resilienz ein.
In der Schlussrunde diskutierten Margit Weithäuser, Schulleiterin des Bildungszentrums des Marienstifts Braunschweig, Dagmar Schmidt, Referentin Qualität in der Pflege im Diakonischen Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V. und Sabine Wöhlke, Professorin für Gesundheitswissenschaft und Ethik an der HAW Hamburg zur Wertbindung in der Pflege. Damit Pflege „nicht nur funktioniere“, müsse Pflege die eigene Kompetenz im Gesundheitswesen stärken und sich hierfür stärker auch berufspolitisch engagieren.

 

LEBEN UND TOD ONLINE – MESSE am 23./24.10. komplett digital

Die ursprünglich in Freiburg stattfindende Messe LEBEN UND TOD findet in diesem Jahr komplett als ONLINE-Veranstaltung statt. Am 23. Und 24. Oktober werden zahlreichen Vorträge, Workshops und eine virtuelle Ausstellung zu Hospizarbeit, Palliativversorgung, Trauerbegleitung und Bestattungswesen über das Internet angeboten – ein Teil des Kongresses wird sogar kostenfrei sein.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.leben-und-tod.de/freiburg/

ALS und Palliativversorgung – LSHPN Webinar mit großer Resonanz

Am 7.10.20 organisierte der LSHPN in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Landesvertretung Niedersachsen/Bremen eine Online-Veranstaltung zum Thema ALS und Palliativversorgung. Dr. Martin Bachmann vom Klinikum Hamburg-Harburg und Andrea Gasper vom Malteser Krankenhaus Bonn und dem Universitätsklinikum Bonn informierten über Behandlungsmöglichkeiten und Versorgungsnetze an der Schnittstelle von Neurologie und Palliativversorgung, um eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Begleitung von ALS-Patient*innen in ihrer letzten Lebensphase zu ermöglichen. Mit über 90 Anmeldungen aus dem gesamten Bundesland erreichte die Veranstaltungen eine große Resonanz; teilweise wurden sogar vor Ort Public-Viewings organisiert, wie beispielsweise in Bad Pyrmont aus dem Krankenhaus mit dem notwendigen „Corona-Abstand“. Wir freuen uns über die große Resonanz.

Info: Leitfaden für patientenzentrierte Versorgung von Alpha Rheinland

Palliativversorgung und Hospizarbeit unter Pandemiebedingungen: Bundesweites Forschungsprojekt untersucht Auswirkungen

Die SARS-CoV-2-Pandemie hat die Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland seit Anfang des Jahres erheblich beeinträchtigt und die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen erschwert. Es gab viele Restriktionen (z.B. Besuchsregellungen in Einrichtungen, Kontaktbeschränkungen im ambulanten Bereich oder die Schließung von Palliativstationen) aber auch kreative und pragmatische Antworten auf die zahlreichen Herausforderungen. Die Auswirkungen der Pandemie auf die Hospizarbeit und Palliativversorgung sollen nun im Rahmen eines bundesweiten Forschungsprojektes systematisch untersucht werden, um besser auf eine „zweite Welle“ oder eine erneute Pandemie vorbereitet zu sein. Aus Niedersachsen sind die Klinik für Palliativmedizin der Universtitätsmedizin Göttingen und das Institut für Allgemeinmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover beteiligt.

Weitere Infos: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1148-3297

 

Leben und Tod in Freiburg – Live vor Ort oder digital

LEBEN UND TOD Freiburg
23.+24. Oktober 2020
Live vor Ort oder digital
Zwei Tage voller Vorträge, Workshops und einer virtuellen Ausstellung
Das Programm hier als virtueller Flyer: Programm
Alle Informationen unter www.leben-und-tod.de

Die LEBEN UND TOD findet seit zehn Jahren erfolgreich in Bremen statt und richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus Hospiz, Palliative Care, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur.

Der HPVN und der Landesstützpunkt wirken im Beirat mit und möchten Sie und Euch auf die Möglichkeit aufmerksam machen, als Teilnehmer*innen digital teilzunehmen – ohne Reisekosten und ohne zeitlichen Aufwand zu günstigen Preisen:
• Einzelticket für 39,- Euro (Beide Tage, inkl. Teilnahmebescheinigung)
• Gruppenticket für 89,- Euro (Beide Tage, ab 3 Personen)

Die Anmeldung und weitere Informationen unter www.leben-und-tod.de
Veranstalter: MESSE BREMEN
Kontakt: Tel. 0421 3505 588 oder

Weiterversorgung von Patient*innen mit palliativem Behandlungsbedarf im Rettungsdienst: LSHPN mit Poster auf DGP-Kongress vertreten

Vom 9.-12. September findet der erste digitale Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin statt. Unter dem Motto „Kontroversen am Lebensende“ sollen aktuelle Debatten und Entwicklungen im Feld der Palliativversorgung thematisiert werden. Der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung beteiligt sich an dem Kongress in Form eines Posters, auf dem die Ergebnisse eines Expertenhearings präsentiert werden, zum Thema „Weiterversorgung von Patient*innen mit palliativem Behandlungsbedarf im Rettungsdienst“. Es handelt sich um einen gemeinsamen Beitrag mit der DGP-Ländervertretung Niedersachsen/Bremen.

Das Poster finden Sie hier: 2020_08_13 Schwabe PallRD DGP-Kongress

Soziale Teilhabe und Lebensqualität in der stationären Altenhilfe unter COVID-19-Bedingungen: S1-Leitlinie veröffentlicht

Soziale Teilhabe und Lebensqualität in der stationären Altenhilfe unter COVID-19-Bedinungen:

S1-Leitlinie veröffentlicht

 

Die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP) hat Mitte August angesichts der COVID-19 Pandemie eine Leitlinie zur Teilhabe und Lebensqualität in der stationären Altenhilfe veröffentlicht. Ziel der Leitlinie ist es, vor dem Hintergrund der pandemiebedingten Einschränkungen die Handlungssicherheit der Mitarbeiter*innen zu stärken und die größtmögliche Lebensqualität der Bewohner*innen zu gewährleisten.

Link zur Leitlinie: https://dg-pflegewissenschaft.de/aktuelles-zu-leitlinien/s1-ll-soziale-teilhabe-covid-19-pandemie-2/

 

Gesundheitliche Versorgungsplanung nach §132g: Bundesweites Netzwerk für Gesprächsbegleiter*innen in der Eingliederungshilfe gegründet

Die Einführung der Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach §132g, SGB V in Deutschland fokussierte sich lange Zeit auf Altenpflegeeinrichtungen, aber in jüngster Zeit werden Gesprächsbegleitungen verstärkt auch in Einrichtungen der Eingliederungshilfe angeboten. Dabei treten Fragestellungen und Themenkomplexe auf, die insbesondere die dort tätigen Gesprächsbegleiter*innen vor besondere Herausforderungen stellen. Nun hat sich ein bundesweites „Netzwerk Gesprächsberatungen nach § 132g SGB V in der Eingliederungshilfe“ gegründet, das Austausch und Unterstützung für Gesprächsbegleiter*innen anbietet. Aus Niedersachsen ist Claudia Liebau von den Rotenburger Werken eine Mitorganisatorin und Ansprechpartnerin im Netzwerk.

Weitere Infos: Flyer Netzwerk Gesprächsbegleiterinnen in Eingliederungshilfe

Gesundheitliche Versorgungsplanung (GVP) und Beratungen zu Patientenverfügungen wieder erlaubt – Erlass des Sozialministeriums zur weiteren Grundversorgung erschienen

Am 1. August 2020 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung per Erlass an die örtlichen Gesundheitsämter und niedersächsische Heimaufsichten die Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase wieder ermöglicht. Aufgrund der Corona-Pandemie und den diesbezüglichen Verordnungen sind Gesprächsbegleitungen zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung zuvor weitgehend eingestellt worden.
Das Sozialministerium ordnet die Dienstleistungen zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung nach §132g, SGB V durch ausgebildete Gesprächsbegleiter*innen der weiteren Grundversorgung zu. Dadurch können Altenpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe ihren Bewohner*innen wieder qualifizierte Gespräche zur Versorgungsplanung unterbreiten und den Sorgen, Ängsten und Verunsicherungen der Bewohner*innen begegnen. Diese Regelung umfasst auch vergleichbare Angebote wie beispielsweise Beratungen zur Patientenverfügung.

Weitere Infos: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Messe Leben und Tod in Freiburg auch als digitaler Kongress buchbar

Die geplante Premiere der LEBEN UND TOD in Freiburg steht durch Corona vor ganz besonderen Herausforderungen. Daher findet die Messe am 23. + 24. Oktober 2020 als Hybridveranstaltung in der Messe Freiburg statt!

Die LEBEN UND TOD ist seit elf Jahren in Bremen ein ganz besonderer Treffpunkt, anerkannte Fortbildungsveranstaltung und wichtiges Forum für Haupt- und Ehrenamtliche aus Hospiz, Palliative Care, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur. An zwei Tagen bieten diese  Ihnen 60 Vorträge und Workshops aus Wissenschaft und Praxis sowie eine vielfältige Messe mit Rahmenprogramm.
Für die Premiere in Freiburg gilt: Die Sicherheit und Gesundheit aller geht immer vor! Aus diesem Grund können Sie sich erstmals auf zwei Wegen als Fachteilnehmer*in anmelden.
Die Präsenzveranstaltung in Freiburg oder die neue Alternative: Der digitale Kongress! Bequem von zu Hause oder der Arbeit.

Link: Informationen und Buchung

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2020 – Bewerben Sie sich jetzt

Zum zehnten Mal wird der Niedersächsische Gesundheitspreis von den Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, der AOK Niedersachsen, der Apothekerkammer Niedersachsen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausgeschrieben. Bewerben Sie sich selbst oder schlagen Sie ein anderes Projekt vor! Gesucht werden Beispiele guter Praxis in den folgenden Preiskategorien:

1. Gesundheitskompetenz – mehr denn je gefragt!
2. Die psychosoziale Gesundheit in Zeiten von Distanz erhalten
3. eHealth – digitale Lösungen in herausfordernden Zeiten

Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2020.

Weitere Infos: https://www.gesundheitspreis-niedersachsen.de/gesundheitspreis-2020/

„Die Begleitung Sterbender lässt sich nicht verschieben“ – LSHPN-Stellungnahme zur Hospizarbeit und Palliativversorgung während COVID-19

Der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen (LSHPN) hat eine Stellungnahme zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Versorgungssituation in die Enquetekommission „Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Niedersachsen – für eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung“ eingebracht. In der Stellungnahme weist der LSHPN darauf hin, dass insbesondere die psychosoziale und spirituelle Begleitung und Unterstützung in der Hospizarbeit und Palliativversorgung während der letzten Monate nur unzureichend sichergestellt werden konnte. Viele Menschen starben einsam, isoliert und unbegleitet. Sie hatten niemanden, an den sie ihre Ängste, Fragen und Wünschen richten konnten.

Für die Zukunft empfiehlt der LSHPN eine frühzeitige Einbindung der hospizlich-palliativen Expertise in die Notfallplanung und eine umfassende Berücksichtigung der psychosozialen und spirituellen Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

2020_06_26 Stellungnahme LSHPN COVID-19-Versorgungssituation

DHPV-Wissenschaftspreis 2019 für Konzeptanalyse zur hospizlich-palliativen Begleitung von Menschen mit schwerer und geistiger Beeinträchtigung

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) hat seinen Wissenschaftspreis 2019 an Judith Lilly Alber verliehen, für ihre Masterarbeit zum Thema „Palliative und hospizliche Begleitung von Menschen mitschwerer und geistiger Behinderung. Eine qualitative Konzeptanalyse“. Frau Alber zeigt darin auf, dass Menschen mit schwerer und geistiger Behinderung auch in palliativen und hospizlichen Zusammenhängen noch ein Randthema sind, das es dringend anzugehen gilt.

Weitere Infos: https://www.dhpv.de/tl_files/public/Aktuelles/News/20200610_Interview_JLAlber.pdf

KBV veröffentlicht Broschüre zur Palliativversorgung für Praxisteams

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat eine Informationsbroschüre zu den Möglichkeiten der ambulanten Palliativversorgung, Praxisbeispielen und Empfehlungen veröffentlicht. Die Broschüre aus der Reihe PraxisWissen richtet sich primär an Hausärztinnen und Hausärzte, die gemeinsam mit Pflegediensten und weiteren Gesundheitsberufen schwerkranke Menschen in der Sterbephase zuhause versorgen. Sie enthält wertvolle Hinweise zu Versorgungsstrukturen, Abrechnungsmöglichkeiten und organisatorischen Fragen gegeben.

Die Online-Broschüre finden Sie hier: https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Palliativversorgung.pdf