1. Niedersächsisches Vernetzungstreffen „Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care“

Am 22. Januar 2021 fand an der Fakultät V der Hochschule Hannover in Form eines Online-Fachtags das 1. Niedersächsische Vernetzungstreffen „Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care“ mit 40 Praktiker*innen, 21 Studierenden und 3 Lehrenden statt.

Nähere Informationen finden Sie unter: https://f5.hs-hannover.de/aktuelles/news/1-niedersaechsisches-vernetzungstreffen-perspektiven-sozialer-arbeit-in-palliative-care/

G-BA verlängert Corona-Sonderregelungen für ärztliche Leistungen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die geltenden Corona-Regelungen für ärztlich verordnete Leistungen bis zum 31.März 2021 verlängert. Die Regelungen beinhalten neben der Möglichkeit der Videobehandlung und telefonischer Anamnese erleichterte Vorgaben und verlängerte Fristen für Verordnungen. Konkret betrifft das beispielsweise die Frist zur Verordnung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung bei der Krankenkasse, die weiterhin auf 10 Tage verlängert bleibt.

Zum Umgang mit Belastungen am Lebensende – Projektgruppe der MHH präsentiert Empfehlungen für psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen für Eltern und erwachsene Kinder

Die Projektgruppe Dy@EoL hat in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Empfehlungen für psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen für Eltern und erwachsene Kinder veröffentlicht. Das Projekt, an dem auch der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen beteiligt war, hat die Bedürfnisse von Patient*innen und ihren Angehörigen in spezifischen Dyaden-Konstellationen untersucht. DieEmpfehlungen sind frei verfügbar und stehen zum Download bereit.
Link: https://www.dgpalliativmedizin.de/images/201207_Broschu%CC%88re_ONLINE.pdf

Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care – Online Fachtag an der HS Hannover

Am 22.01.2021 findet das 1. Niedersächsische Vernetzungstreffen zum Thema „Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care“ an der Hochschule Hannover online statt. Nach einem Eröffnungsvortrag zu Haltungsbildern in der hospizlichen Sozialarbeit werden einzelne Arbeitsfelder in Workshops vorgestellt und diskutiert.

Das Programm und die Einladung finden Sie unter: https://f5.hs-hannover.de/aktuelles/veranstaltungen/2021-01-22-online-fachtag-1-niedersaechsisches-vernetzungstreffen-perspektiven-sozialer-arbeit-in-palliative-care/

Besuche in Pflegeeinrichtungen möglich machen – Pflegebevollmächtigter veröffentlicht Handreichungen

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat ein Besuchskonzept für stationäre Einrichtungen der Langzeitpflege während der Corona-Pandemie veröffentlicht. Die Handreichung soll Einrichtungen dabei unterstützen, sich auf sinnvolle Regelungen zu konzentrieren und unnötige Belastungen abzubauen, um Besuche unter Berücksichtigung des Infektionsschutz möglichst sicher zu gestalten. Dadurch soll der wichtige persönliche Kontakt zwischen Bewohner*innen und Angehörigen weiterhin ermöglicht werden.

Link zur Handreichung: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Handreichung-Besuchskonzepte_4.12.20.pdf

„Besuche im Krankenhaus müssen möglich sein“ – Stellungnahme der Initiative Niedersächsischer Ethikrat zu Besuchsregelungen in Pandemie

Die Initiative Niedersächsischer Ethikrat (INE) plädiert in einer Ad-hoc Stellungnahme dafür, Patientenbesuche in Krankenhäusern auch während der COVID-19-Pandemie nicht pauschal zu verbieten. Die aktuellen Besuchsbeschränkungen führen vielerorts zu einer Isolation der Betroffenen. Diese sollte unter Berücksichtigung des Mitarbeiter-, Patienten-, und Angehörigenschutz möglichst vermieden werden.

Die Stellungnahme finden Sie unter: https://www.ethikrat-niedersachsen.de/besuche-im-krankenhaus-muessen-auch-in-zeiten-von-corona-moeglich-sein/

Soziale Kontakte trotz Infektionsschutz: Ethikrat macht Empfehlungen für Pflegeeinrichtungen

Der Deutsche Ethikrat hat sich in seiner jüngsten Ad-hoc-Empfehlung dafür ausgesprochen, auch während der COVID-19-Pandemie den Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen ein Mindestmaß an sozialen Kontakten zu ermöglichen. Das Gremium betont, dass es dabei nicht auf die reine Anzahl von Kontakten ankomme, sondern um die besondere Qualität, die bestimmte Besuche für das Wohlergehen der Bewohner*innen haben. Hierzu gehören explizit auch das ehrenamtliche Engagement von Hospizdiensten, welches gerade in der letzten Lebensphase von besonderer Bedeutung für die Lebensqualität sein kann.

Die komplette Ad-hoc-Empfehlung finden Sie hier: https://www.ethikrat.org/publikationen/publikationsdetail/?tx_wwt3shop_detail%5Bproduct%5D=148&tx_wwt3shop_detail%5Baction%5D=index&tx_wwt3shop_detail%5Bcontroller%5D=Products&cHash=335714af55a956ab91e571e16a4a0759

Feiertagsgrüße vom Landesstützpunkt

Ein bewegtes Jahr neigt sich nun dem Ende. Ein Jahr, welches von ungewohnten Einschränkungen, Umstellungen und Herausforderungen geprägt war. So blicken wir alle mit einer gewissen Unsicherheit in die Zukunft.
Doch hat uns dieses Jahr auch vieles lernen und mutig für neue Ideen werden lassen. Daher schaut der LSHPN trotz aller Turbulenzen auf ein erfolgreiches Jahr mit zahlreichen spannenden Begegnungen und interessanten Veranstaltungen zurück. Auch wenn diese überwiegend virtuell stattfanden, kamen wir zusammen, haben uns konstruktiv ausgetauscht, unser Wissen erweitert und unsere Kompetenzen gestärkt.
Der LSHPN dankt allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die großartige Zusammenarbeit und das Engagement, beherzt gemeinsam neue Ideen zu schmieden und diese erfolgreich umzusetzen.
In diesem Sinne wünschen Ihnen allen die Mitglieder des Vorstandes sowie die Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle friedvolle, besinnliche und erholsame Feiertage. Kommen Sie gesund, kreativ und zuversichtlich ins neue Jahr, welches uns hoffentlich wieder mehr persönliche Begegnungen ermöglicht.

Palliativversorgung in Pandemiezeiten – Unterstützen Sie das bundesweite Forschungsprojekt

Im Rahmen des Forschungsprojektes „PallPan“, einem Verbundforschungsprojekt des Netzwerk Universitätsmedizin (NUM), sucht die Universitätsmedizin Rostock Unterstützung aus den Praxisfeldern aus allen versorgenden Bereichen, um Hygiene-, Krisen- und Pandemiepläne zu analysieren.
Die Forscher*innen würden sich sehr freuen, wenn Sie das Forschungsprojekt unterstützen, indem Sie Ihre individuellen und einrichtungsspezifischen Hygiene-, Krisen- und Pandemiepläne anonymisiert an das Universitätsklinikum Rostock senden oder sich als persönliche/r Ansprechpartner/in für eine kurze Befragung zur Verfügung stellen würden:
Weiterführende und vertiefende Informationen können Sie folgendem Link entnehmen:
https://www.netzwerk-universitaetsmedizin.de/projekte/pallpan

Musterhygieneplan für ambulante Hospizdienste und stationäre Hospize zur Durchführung von Veranstaltungen

Der HPVN veröffentlicht einen Musterhyhieneplan, der in Kooperation mit dem LSHPN erarbeitet wurde.
Dieser Musterhygieneplan kann Anwendung finden, soweit nach der jeweils geltenden Niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona Verordnung) die Durchführung von Bildungsangeboten zulässig ist. Nach Einschätzung des Lagestabes des Sozialministeriums können auch Gruppenabende und Supervisionen für ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen und –begleiter von ambulanten Hospizdiensten und stationären Hospizen ein Bildungsangebot darstellen. Diese Rechtsauffassung hat keine Bindungswirkung, da die maßgebliche Entscheidungsbefugnis in dieser Frage bei der zuständigen Kommune (Landkreis oder kreisfreie Stadt) liegt. Daher sollte die Durchführung entsprechender Maßnahmen mit der zuständigen Kommune abgestimmt werden. Auf die Rechtsauffassung des MS-Lagestabs kann dabei Bezug genommen werden.

2020_12_10_ Musterhygieneplan_HPVN

DHPV präsentiert Arbeitshilfe zur Hospizarbeit und Palliativversorgung im Krankenhaus

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) veröffentlicht eine Arbeitshilfe zur Reflexion der hospizlich-palliativen Strukturen im Krankenhaus. Das 8-seitige Dokument wurde von der verbandseigenen Fachgruppe Krankenhaus entwickelt. Es soll Mitarbeitende dabei unterstützen, eine eigene Standortbestimmung vorzunehmen und Anregungen für eine Verbesserung der Hospizarbeit und Palliativversorgung geben.

Weitere Infos: https://www.dhpv.de/aktuelles_detail/items/erhebungsbogen-zum-stand-der-palliativ-und-hospizkultur-im-krankenhaus-arbeitshilfe-des-dhpv.html

Corona-Kredite für Gemeinnützige Organisationen in Niedersachsen

Zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie hat das Land Niedersachsen ein Programm für Schnellkredite für Gemeinnützige Organisationen aufgelegt. Organisationen, die durch die Corona-Krise in Finanzierungsschwierigkeiten gekommen sind, können bei der NBank ein günstiges Darlehen bis zu 800.000 Euro erhalten.

Weitere Infos: https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/gemeinnutzige-organisationen-in-niedersachsen-konnen-auf-speziell-fur-sie-bereitgestellten-niedersachsen-schnellkredit-setzen-194694.html

„Sterben wo man lebt und zu Hause ist“ – BMFSFJ startet Förderprogramm für (teil)stationäre Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Pilotprojekt zur Förderung teilstationärer und stationärer Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung gestartet. Gefördert werden baulich-investive und konzeptionelle Maßnahmen in den Bereichen
a) teilstationäre hospizliche Angebote,
b) ambulante Wohnformen und
c) Errichtung, Umbau und Erweiterung bestehender stationärer Hospize.
Fachkundige Träger der Hospizarbeit und Palliativversorgung können sich bis zum 27.11.2020 um eine Förderung bewerben.

Weitere Informationen: http://verein.fgw-ev.de/fach-informationen/hospizprogramm.html

1. LEBEN UND TOD Vernetzt aus Freiburg/Bremen

Insgesamt konnten  an den zwei Tagen rund 24.000 Klicks auf der Vernetzt-Seite gezählt werden – von Neumünster bis nach Österreich und der Schweiz haben sich die Teilnehmer*innen zugeschaltet, den Vorträgen gelauscht und es hat einen regen Austausch über die Themen am Ende des Lebens gegeben.

Interessierte Besucher*innen können noch bis Ende des Jahres Tickets erwerben, um die Fachvorträge und Beiträge online on demand anzuschauen. Dazu müssen sich die Interessierten auf der  „Basis-Website“ der “Leben und Tod” anmelden: www.leben-und-tod.de/freiburg/digital

Coolout – wenn Pflege nur noch funktioniert – Erfolgreiche Hybridveranstaltung in Hannover

Am 23.10. fand im Hans-Lilje-Haus in Hannover die Veranstaltung „Coolout – wenn Pflege nur noch funktioniert“ mit knapp 50 Teilnehmenden statt. Die gemeinsame Veranstaltung vom Zentrum für Gesundheitsethik, dem Diakonischen Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen und dem Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen musste aufgrund der COVID-19-Verordnungen in einer Mischform aus Präsenz- und Online-Veranstaltung stattfinden.
Im Eröffnungsvortrag führte Silke Doppelfeld, Leiterin des Pflegeexperten-Center Marienhaus Holding GmbH, anschaulich in das Thema Moral Distress in der Pflege ein. Der Anspruch der Pflegekräfte an ihre Arbeit kann aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen in der Pflege oft nicht eingelöst werden, was zu einem inneren Erkalten führen könne. Prof. Dr. Hartmut Remmers ordnete dieses Phänomen anschließend in den gesellschaftlichen Kontext ein und ging auf die oft vernachlässigte Bedeutung von Wertschätzung, Sinnstiftung und Anerkennung in der Pflege ein.
In Kleingruppen wurden am Nachmittag einzelne Fragstellungen vertieft. Ricarda Möller vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe diskutierte mit den Teilnehmenden Mitbestimmung als Gegenstrategie, Prof. Dr. Gudrun Piechotta-Henze von der Alice Salomon Hochschule Berlin leuchtete das Spannungsfeld zwischen pflegerischem Anspruch und ökonomisiertem Alltag aus; Dr. Julia Inthorn ging auf das Thema Resilienz ein.
In der Schlussrunde diskutierten Margit Weithäuser, Schulleiterin des Bildungszentrums des Marienstifts Braunschweig, Dagmar Schmidt, Referentin Qualität in der Pflege im Diakonischen Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V. und Sabine Wöhlke, Professorin für Gesundheitswissenschaft und Ethik an der HAW Hamburg zur Wertbindung in der Pflege. Damit Pflege „nicht nur funktioniere“, müsse Pflege die eigene Kompetenz im Gesundheitswesen stärken und sich hierfür stärker auch berufspolitisch engagieren.

 

LEBEN UND TOD ONLINE – MESSE am 23./24.10. komplett digital

Die ursprünglich in Freiburg stattfindende Messe LEBEN UND TOD findet in diesem Jahr komplett als ONLINE-Veranstaltung statt. Am 23. Und 24. Oktober werden zahlreichen Vorträge, Workshops und eine virtuelle Ausstellung zu Hospizarbeit, Palliativversorgung, Trauerbegleitung und Bestattungswesen über das Internet angeboten – ein Teil des Kongresses wird sogar kostenfrei sein.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.leben-und-tod.de/freiburg/

ALS und Palliativversorgung – LSHPN Webinar mit großer Resonanz

Am 7.10.20 organisierte der LSHPN in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Landesvertretung Niedersachsen/Bremen eine Online-Veranstaltung zum Thema ALS und Palliativversorgung. Dr. Martin Bachmann vom Klinikum Hamburg-Harburg und Andrea Gasper vom Malteser Krankenhaus Bonn und dem Universitätsklinikum Bonn informierten über Behandlungsmöglichkeiten und Versorgungsnetze an der Schnittstelle von Neurologie und Palliativversorgung, um eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Begleitung von ALS-Patient*innen in ihrer letzten Lebensphase zu ermöglichen. Mit über 90 Anmeldungen aus dem gesamten Bundesland erreichte die Veranstaltungen eine große Resonanz; teilweise wurden sogar vor Ort Public-Viewings organisiert, wie beispielsweise in Bad Pyrmont aus dem Krankenhaus mit dem notwendigen „Corona-Abstand“. Wir freuen uns über die große Resonanz.

Info: Leitfaden für patientenzentrierte Versorgung von Alpha Rheinland

Palliativversorgung und Hospizarbeit unter Pandemiebedingungen: Bundesweites Forschungsprojekt untersucht Auswirkungen

Die SARS-CoV-2-Pandemie hat die Hospizarbeit und Palliativversorgung in Deutschland seit Anfang des Jahres erheblich beeinträchtigt und die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen erschwert. Es gab viele Restriktionen (z.B. Besuchsregellungen in Einrichtungen, Kontaktbeschränkungen im ambulanten Bereich oder die Schließung von Palliativstationen) aber auch kreative und pragmatische Antworten auf die zahlreichen Herausforderungen. Die Auswirkungen der Pandemie auf die Hospizarbeit und Palliativversorgung sollen nun im Rahmen eines bundesweiten Forschungsprojektes systematisch untersucht werden, um besser auf eine „zweite Welle“ oder eine erneute Pandemie vorbereitet zu sein. Aus Niedersachsen sind die Klinik für Palliativmedizin der Universtitätsmedizin Göttingen und das Institut für Allgemeinmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover beteiligt.

Weitere Infos: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1148-3297

 

Leben und Tod in Freiburg – Live vor Ort oder digital

LEBEN UND TOD Freiburg
23.+24. Oktober 2020
Live vor Ort oder digital
Zwei Tage voller Vorträge, Workshops und einer virtuellen Ausstellung
Das Programm hier als virtueller Flyer: Programm
Alle Informationen unter www.leben-und-tod.de

Die LEBEN UND TOD findet seit zehn Jahren erfolgreich in Bremen statt und richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche aus Hospiz, Palliative Care, Trauerbegleitung, Seelsorge und Bestattungskultur.

Der HPVN und der Landesstützpunkt wirken im Beirat mit und möchten Sie und Euch auf die Möglichkeit aufmerksam machen, als Teilnehmer*innen digital teilzunehmen – ohne Reisekosten und ohne zeitlichen Aufwand zu günstigen Preisen:
• Einzelticket für 39,- Euro (Beide Tage, inkl. Teilnahmebescheinigung)
• Gruppenticket für 89,- Euro (Beide Tage, ab 3 Personen)

Die Anmeldung und weitere Informationen unter www.leben-und-tod.de
Veranstalter: MESSE BREMEN
Kontakt: Tel. 0421 3505 588 oder