Problemanzeige Gesundheitliche Versorgungsplanung – LSHPN weist auf Schwierigkeiten bei der Implementierung hin

Seit In-Kraft-treten der Rahmenvereinbarung §132g, SGB V können Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der stationären Altenpflege ihren Bewohner*innen eine Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (GVP) anbieten und diese über die Krankenkassen refinanzieren lassen. Der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen (LSHPN) begleitet und unterstützt die Einführung des Konzeptes in Niedersachsen, u.a. mit Fachtagen und einer Kontaktdatenbank für Gesprächsbegleiter*innen. Eineinhalb Jahre nach Einführung zeigen sich aber auch weiterhin strukturelle Probleme insbesondere hinsichtlich der Qualitätssicherung, der Ausbildung der Gesprächsbegleiter*innen, der regionalen Vernetzung und dem Umgang mit geschützten Dokumenten und Konzepten. Aus diesem Grund veröffentlicht der LSHPN nun eine Problemanzeige und benennt erste Lösungsvorschläge.

HINWEIS: Aufgrund einer missverständlichen Formulierung in der unsprünglichen Problemanzeige haben wir uns dazu entschieden, diese durch eine leicht modifizierte Version zu ersetzen.
Problemanzeige Gesundheitsliche Versorgungsplanung in NDS