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Fort- & Weiterbildung

Der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e. V. übernimmt keine Haftung für den Inhalt und die Qualität der eingestellten Veranstaltungen.
Für die Inhalte und die Qualität ist ausschließlich der Anbieter verantwortlich.

Jahresprogramm 2016/2017 der Servicestelle Hospiz Aachen

Von Dienstag, 01.11.2016 bis Sonntag, 31.12.2017

Fortbildungsprogramm 2016/2017

Veranstaltungsort

Aachen
Adalbertsteinweg 257
52066 Aachen

www.bildungswerkaachen.de/index.php/bildung/kategorie/4

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Jahresprogramme

Qualifikation in Trauerbegleitung

Von Montag, 05.12.2016 bis Freitag, 23.02.2018

Der Bundesverband Trauerbegleitung bietet an:

bv-trauerbegleitung.de/standards/

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Jahresprogramme

Palliativ Care Basiskurs 2017/2018

Von Montag, 03.04.2017 bis Freitag, 26.10.2018

Fortbildung Palliativ Care 2017/2018

www.bsg-kongresse.de/portal/php/index.php?ID=853

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Pflege

Inhaltliche Arbeit und Besichtigung des Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Am Dienstag, 04.04.2017

Kursnr.: FB-17-09 am 04.04.2017 von 15:00-17:30


Kursnr.: FB-17-10 am 29.08.2017 von 15:00-17:30


Kursnr.: FB-17-11 am 24.10.2017 von 15:00-17:30


Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke ist eine Einrichtung für junge Menschen bis zu einem Alter von 27 Jahren mit unheilbaren oder degenerativen Erkrankungen, für die keine kurativen Therapien mehr möglich sind. Es ermöglicht einen gemeinsamen Weg - vom ersten Kontakt der Krankheitsphase bis zur Begleitung am Lebensende und über den Tod hinaus.


- Einblick in die Arbeit des Kinder-Hospiz Sternenbrücke mit anschließender Besichtigung der Räumlichkeiten (im Umfang, wie es die Situation im Hause zu lässt)

Download

Datei: FB-17-09-10-11.pdf

Veranstaltungsort

Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Sandmoorweg 62
22559 Hamburg-Rissen

www.sternenbruecke.de

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Ehrenamt Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege Sonstige

Zertifikatskurs "Beratungskompetenz für Case Manager"

Von Montag, 15.05.2017 bis Freitag, 08.12.2017

In immer mehr Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens, der Pflege und des Versicherungswesens wird Case Management zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit komplexem Versorgungsbedarf eingesetzt, so z.B.
-    in der Pflegeberatung
-    in der SAPV
-    in der Eingliederungshilfe
-    in der Jugendhilfe und
-    im Entlassungs- und Überleitungsmanagement der Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen.


Case Manager/innen benötigen für ihre anspruchsvolle Aufgabe umfangreiche Kompetenzen, darunter insbesondere auch vielfältige Kommunikations- und Beratungskompetenzen und die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Solche Kompetenzen und Fähigkeiten erwerben Case Manager/innen in unserem berufsbegleitendem Zertifikatskurs "Beratungskompetenz für Case Manager".


Der Kurs erstreckt sich auf 4 Wochenblöcke. Die einzelnen Seminare können auf Wunsch auch einzeln gebucht werden.


Mit Absolvieren des Kurses erlangt der Teilnehmer gleichzeitig auch die von der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) geforderten Zulassungsvoraussetzungen für eine Weiterbildung zum zertifizierten Case Manager (DGCC).

Veranstaltungsort

Hotel "Wyndham Garden"
Zu den Thermen 2
56112 Lahnstein

www.qualiges.de/weiterbildungen/zertifikatskurs-beratungskompetenz-fuer-case-manager-ab-mai-2017-koblenz.html

Kategorien

Koordination Palliativ Care Pflege

Kommunikation in der Sterbebegleitung - Vertiefungsseminar

Von Mittwoch, 06.09.2017 bis Donnerstag, 07.09.2017

Reflektieren und erweitern Sie Ihre Kommunikationskompetenzen in der Begleitung Sterbender. Lernen Sie praxisnahe Modelle und Inhalte der Begleitung in Lebenskrisen kennen und anwenden. Das Seminar befähigt Sie, Akzeptanz vermittelnde und unterstützende Gespräche zu führen.

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
00398 Paderborn

www.invia-akademie.de

Kategorien

Ehrenamt Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

„Ich habe da mal eine Frage … “ - Basiskompetenzen für die Beratung

Am Dienstag, 26.09.2017

Beratung nimmt einen besonderen Stellenwert in der Unterstützung
von pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörige
ein. In der Fortbildung werden Basiskompetenzen für eine Beratungssituation
vermittelt.
Neben der Definition von Beratung, Hinweisen für geeignete
Rahmenbedingungen und Aufbau eines Beratungsgespräches
lernen die Teilnehmer Beratungstechniken wie „aktives Zuhören“
und „Spiegeln“ kennen.
Gerade wenn Unterstützungsangebote abgelehnt werden, ist es
wichtig sich Zeit zu nehmen, um zu verstehen warum der Pflegebedürftige
oder der Angehörige die Hilfen nicht annehmen will.
Genauso wichtig ist es, als Berater auch für sich selbst zu sorgen
und einen Gesprächsrahmen zu schaffen, der nicht überfordert.

Veranstaltungsort

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.
Fenskeweg 2
30165 Hannover

gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Besondere Herausforderungen in der amb. (palliativen) Versorgung schwerkranker Kinder u. Jugendlicher

Am Mittwoch, 27.09.2017

3-tägige Fortbildung -


Am ersten Tag werden die aktuellen pflegerischen Probleme aus der amb. Versorgung thematisiert. Die folgenden Tage widmen sich der Herausforderung für Pflegende von Familien mit Migrationshintergrund und richten den Blick auf Unklarheiten im Zusammenhang mit der ärztlichen Delegation in der Häuslichkeit.


Die Fortbildung ist als Einheit konzipiert. Es ist jedoch auch möglich, an einzelnen Tagen teilzunehmen.

Download

Datei: FB-17-01.pdf

Veranstaltungsort

Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Sandmoorweg 62
22559 Hamburg-Rissen

www.sternenbruecke.de

Kategorien

Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Palliativ kompakt

Am Mittwoch, 27.09.2017

Von 17:00 bis 20:30 Uhr

Palliativ kompakt ... in Frage und Antwort


Ein interaktiver Workshop


Weitere Informationen: Einldg_20170927

Veranstaltungsort

Parkhotel Steimkerberg
Unter den Eichen 55
38446 Wolfsburg

www.sapv-niedersachsen.de

Kategorien

Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Fortbildung von Ehrenamtlichen in Angeboten zur Unterstützung im Alltag

Am Mittwoch, 27.09.2017

Freiwillig Tätige in Angeboten zur Unterstützung im Alltag
(früher Niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote)
können in Betreuungsangeboten für Gruppen und Einzelne
sowie in Alltags- und Pflegebegleitung eingesetzt werden. Nach
Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II wurden bundesweit
geltende Qualitätsanforderungen für den Einsatz von ehrenamtlichen
Helfer*innen eingeführt. Dazu gehören zielgruppenspezifische
Fortbildungsangebote, die Grund- und Notfallwissen
im Umgang mit Pflegebedürftigen im Umfang von mindestens
30 Stunden umfassen. Dieses Seminar informiert über die
rechtlichen Rahmenbedingungen und bietet als Workshop im
gegenseitigen Austausch Impulse zur Ausgestaltung von Qualifizierungsmaßnahmen.

Download

Datei: OnePageInfo_270917.pdf

Veranstaltungsort

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.
Fenskeweg 2
30165 Hannover

gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Neuerungen in der ambulanten Palliativversorgung

Am Mittwoch, 27.09.2017

Von 17:00 bis 19:00 Uhr

Info-Veranstaltung zur besonders qualifizierten und koordinierten palliativ-medizinischen Versorgung


Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Ärzte, Pflegekräfte und andere Berufsgruppen, die in der allgemeinen und spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind.


Weitere Informationen: Einladung_BQKPV-Veranstaltung

Veranstaltungsort

Diakovere Friederikenstift Hannover, Besprechungsraum
Humboldstr. 5
30169 Hannover

www.hospiz-palliativ-nds.de

Kategorien

Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Ringvorlesung: "Mut zum Alter – Potenziale und Verletzlichkeiten"

Von Donnerstag, 05.10.2017 bis Donnerstag, 14.12.2017

Von 16:00 bis 18:00 Uhr

»Altwerden ist nichts für Feiglinge«, so lautet ein bekannter Buchtitel. Wir brauchen also Mut und gegenseitige Ermutigung, um uns mit verschiedenen Phänomenen des Älterwerdens und Altseins auseinanderzusetzen. Altern ist ein von der Geburt bis zum Tode andauernder Prozess, der jedoch im dritten und vierten Lebensalter eine besondere Aufmerksamkeit verlangt. Dieser Prozess ist einzuüben und fordert...Flyer weiterlesen


Die Fakultät V und ihre Kooperationspartner*innen laden Studierende, Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Heilpädagogik, Diakonie und des Gesundheitswesens sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur öffentlichen Ringvorlesung ein. Wir freuen uns auf einen interessanten und engagierten Austausch!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme ist kostenfrei.


 

Veranstaltungsort

Hochschule Hannover Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales, Aula
Blumhardtstraße 2
30625 Hannover

Kategorien

Ehrenamt Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege Sonstige

Koordination von Hospizdiensten - Basisseminar für die ambulante Hospizarbeit

Von Montag, 09.10.2017 bis Freitag, 13.10.2017

Im Mittelpunkt dieses Seminars steht die Erweiterung der eigenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Bewältigung der koordinierenden Aufgaben in der ambulanten Hospizarbeit. Inhalte sind z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Foundraising, Organisation und Leitungsstrukturen, Rolle und Aufgaben der KoordinatorInnen, Arbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitenden, Vernetzungen, Stress und Burnoutprophylaxe.


Dieses anerkannte Seminar entspricht den gesetzlichen Vorgaben für die Förderung ambulanter Hospizarbeit gemäß dem § 39a des SGB V. Es umfasst 40 Stunden und endet mit der Vergabe der Teilnahmebescheinigung.

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
33098 Paderborn

www.invia-akademie.de

Kategorien

Ehrenamt Koordination Palliativ Care

Schulung "Hospizsoftware"

Am Mittwoch, 11.10.2017

In Kooperation mit dem Hospiz- und PalliativVerband Niedersachsen e. V. (HPVN) bieten wir für Mitglieder des HPVN an:


Schulung "Hospizsoftware"


Leitung: Werner Sinz


Informationen folgen...

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Ehrenamt Koordination

Möglichkeiten und Grenzen der sozialrechtlichen Beratung und sozialpädagogischen Unterstützung von Familien mit schwerkranken Kindern

Am Donnerstag, 12.10.2017

Sowohl im stationären Kinderhospiz, als auch in der ambulanten häuslichen Versorgung stellen sozialrechtliche Herausforderungen immer wieder Grenzen für eine optimale Pflege von schwerkranken Kindern dar. Das Kursangebot vermittelt Lösungsansätze, um die wesentlichen sozialrechtlichen "Klippen" zur Sicherstellung einer möglichst guten Pflege und Begleitung von schwerkranken Kindern zu "umschiffen".

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Datei: FB-17-05.pdf

Veranstaltungsort

Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Sandmoorweg 62
22559 Hamburg-Rissen

www.sternenbruecke.de

Kategorien

Pflege

Sexualität – (k)ein Thema in der Altenpflege?

Am Montag, 16.10.2017

Die Sehnsucht nach körperlicher Zuwendung, Zärtlichkeit und Sexualität
ist in jeder Lebensphase von Bedeutung – auch im Alter
und bei Krankheit. In der Altenpflege führt dies oft zu Verunsicherungen
bei allen Beteiligten – dem Pflegepersonal, den Angehörigen
und den älteren Menschen selbst.
Die Fortbildung ist ein Angebot für Pflegekräfte, über dieses sensible
Thema ins Gespräch zu kommen und einen angemessenen
Umgang damit zu finden.
Es werden fachliche Informationen vermittelt und die Teilnehmer*
innen darin unterstützt, die eigene Wahrnehmung und
individuellen Handlungsspielräume zu erweitern.
Basis hierfür ist die persönliche Auseinandersetzung mit der Thematik
und die Reflexion der eigenen Haltung.

Download

Datei: OnePageInfo_161017.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Update-Seminar für Palliative Care Pflegefachkräfte - Vertiefungstag

Am Dienstag, 17.10.2017


Dieser "Update-Tag" baut auf der Weiterbildung zur Palliative Care Pflegefachkraft auf. Im Fokus stehen neue Entwicklungen in der Palliativpflege, zum Schmerzmanagement und aktuelle Fragen zu ethisch herausfordernden Situationen in der Praxis. Sie diskutieren mit ExpertInnen und KollegInnen über interessante Themen und Fragestellungen, tauschen sich zu Ihren Praxiserfahrungen aus und erhalten viele neue Anregungen.

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
33098 Paderborn

www.invia-akademie.de

Kategorien

Palliativ Care Pflege

Umgang mit Sterben, Tod und Trauer - Einführungsseminar

Von Donnerstag, 19.10.2017 bis Freitag, 20.10.2017


Dieses Seminar bietet eine Einführung in ausgewählte Aspekte der Hospiz- und Palliativarbeit. Sie erhalten einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten der Sterbebegleitung. Sie reflektieren Ihre Erfahrungen und erweitern Ihre Handlungskompetenzen im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen durch eigene Schwerpunktsetzung.


Zielgruppe


Pflegende ohne Fachausbildung aus dem ambulanten und stationären Bereich, Mitarbeitende aus dem Sozialen Dienst, Präsenzkräfte, AlltagsbegleiterInnen und andere Interessierte

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
33098 Paderborn

www.invia-akademie.de

Kategorien

Ehrenamt Pflege Sonstige

Fachtag: Kriegserbe in der Seele - Traumafolgen in der Sterbebegleitung

Am Freitag, 20.10.2017

Von 14:30 bis 18:00 Uhr

Zwei Drittel der Menschen über 70 Jahre wurden im Krieg und in der Nachkriegszeit traumatisiert. Ein Drittel der Frauen musste auch in „Friedenszeiten“ eine traumatische Erfahrung machen.
Die Folgen werden oft in der letzten Lebensphase wieder lebendig. In dieser Kickoff-Veranstaltung wird Dr. Udo Baer vorstellen, wie sich Traumatisierungen in der letzten Lebensphase zeigen und wie damit umgegangen werden kann und sollte. Es werden Informationen, praktische Übungen sowie Zugänge zur Hilfe und Unterstützung vermittelt.


Weitere Informationen: 2017_10_20_ Einladung

Veranstaltungsort

Hochschule Hannover Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales
Blumhardtstr. 2
30625 Hannover

Kategorien

Ehrenamt Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege Sonstige

Basisworkshop "Umgang mit Trauernden"

Am Samstag, 21.10.2017

In Kooperation mit dem Hospiz- und PalliativVerband Niedersachsen e. V. (HPVN) bieten wir für die Mitglieder des HPVN an:


Basisworkshop in 3 Abschnitten "Umgang mit Trauernden"


Leitung: Ute Reimann


Teil 1: Samstag, 21.10.2017
Teil 2: Samstag, 28.10.2017
Teil 3: Samstag, 04.11.2017


Informationen folgen...


 

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Ehrenamt Koordination

Palliative Care Kurs für Pflegende

Von Montag, 23.10.2017 bis Freitag, 13.04.2018

Der Basiskurs Palliative Care (160 U-Stunden in 4 Blockwochen) führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer. Kurse sind offen für Gesundheits-, Krankenpflegende und Altenpflegende. Sie werden zu Palliativfachpflegekräften nach §§ 37b/ 132d/ und 39a SGB V zertifiziert.
Angehörige anderer Berufsgruppen (Arzthelferinnen, Sozialpädagoginnen) können auf Nachfrage teilnehmen. Sie werden zu Palliativfachkräften (analog § 39 a Abs. 2 SGB V) zertifiziert.

Download

Datei: 2017_18_ML_3_neu.pdf

Veranstaltungsort

Stade
Rudolf-Diesel-Str. 9
21680 Stade

http://mediacion.de/palliativkurs/kurse/palliativkurse

Kategorien

Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Aufbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag (früher NBEA)

Am Dienstag, 24.10.2017

Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen benötigen
vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten in ihrem Alltag. Angebote
(zur Unterstützung im Alltag) mit ehrenamtlichen Helfer*
innen unter professioneller Begleitung können individuelle
Unterstützung vorhalten. Es finden sich jedoch nicht überall entsprechende
Angebote in der Region. Gerade im ländlichen Raum
gibt es noch zu wenig Anbietende, obwohl die Berechtigten seit
Einführung der Pflegestärkungsgesetze im größeren Umfang
finanzielle Mittel für diese Angebote verwenden können und der
Aufbau landesweit gefördert werden kann.
Im Rahmen des Seminars erhalten die Teilnehmer*innen umfangreiche
Informationen zu den leistungs-, anerkennungs- und
förderrechtlichen Bedingungen. Inhaltlich werden die Konzeptentwicklung,
das Freiwilligenmanagement sowie die Vernetzungs-
und Öffentlichkeitsarbeit thematisiert.

Download

Datei: OnePageInfo_241017.pdf

Veranstaltungsort

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.
Fenskeweg 2
30165 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

Von Mittwoch, 25.10.2017 bis Donnerstag, 26.10.2017

Implementierung - erste Erfahrungen - Perspektiven


Tagung in Kooperation mit dem Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen (LSHPN), Celle und der Task Force "Advance Care Planning", Göttingen


Flyer: ZfG_Gesundheitliche Versorgungsplanung

Veranstaltungsort

Zentrum für Gesundheitsethik an der Ev. Akademie Loccum
Knochenhauerstraße 33
30159 Hannover

www.zfg-hannover.de/programme/tagungen

Kategorien

Ehrenamt Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege Sonstige

Palliativ kompakt

Am Mittwoch, 25.10.2017

Von 17:00 bis 20:30 Uhr

Palliativ kompakt ...in Frage und Antwort


Ein interaktiver Workshop


Einldg_20171025

Veranstaltungsort

Hotel zum Starenkasten,
Thiedestr 35,
38122 Braunschweig - Rüningen

www.sapv-niedersachsen.de

Kategorien

Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Tagespflege und PSG II - Wirtschaftliche und konzeptionelle Ausrichtung nach PSG II

Am Mittwoch, 25.10.2017

Was hat sich mit den PSG 2 für die Tagespflege geändert? Welche
wirtschaftlichen und fachlichen Auswirkungen hat das PSG2
bisher für die Tagespflege? Was ist bei der Gründung und den
Betrieb einer Tagespflege seit Einführung des PSG2 zu beachten?
Die Teilnehmer*innen dieser Fortbildung erhalten Informationen
über den erfolgreichen Betrieb einer Tagespflege. Inhaltlich wird
die zukünftige konzeptionelle Ausrichtung und Struktur thematisiert.
Des Weiteren werden sowohl die rechtlichen Grundlagen,
wie vertragliche Voraussetzungen, Hygieneanforderungen,
Fahrdienst und Qualitätssicherung als auch die Finanzierung (Vergütung,
Stellenschlüssel, Pflegesatzkalkulation) einer Tagepflege,
insbesondere vor dem Hintergrund des Pflegestärkungsgesetzes
II, beleuchtet.

Download

Datei: OnePageInfo_251017.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Pain Care

Von Mittwoch, 01.11.2017 bis Dienstag, 30.01.2018

Schmerzexperte/-in – Weiterbildung 2017: Kurs Bremervörde II 2017


Koordinator/in für Schmerzmanagement in der ambulanten/stationären Krankenpflege und Altenhilfe Info zur bewährten Palliativ-Zusatzqualifikation „Schmerzexpert/-in“: Sie baut auf dem schmerztherapeutischen Ausbildungscurriculum der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, der Palliative Care Ausbildung und den „Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege“ auf. Palliativfachpflegekräfte erlernen, in ihren Einrichtungen (ambulant wie stationär) ein fundiertes Schmerzmanagement für chronisch kranke Menschen umzusetzen, unter der besonderen Berücksichtigung von Kommunikationseinschränkungen.


Diese Weiterbildung umfasst 56 Stunden. Dabei werden bereits absolvierte 16 Stunden aus der abgeschlossenen Weiterbildung Palliativfachpflege zu Themen der onkologischen / palliativen Schmerztherapie angerechnet. Mit verbleibenden 40 Unterrichtsstunden erreichen die Teilnehmerinnen die Zusatzqualifikation. Zwischen dem vierten und dem fünften Weiterbildungstag ist in der eigenen Herkunftseinrichtung ein kleines Projekt zum Schmerzmanagement modellhaft zu beginnen und kurz zu dokumentieren. Am fünften und damit letzten Tag der Weiterbildung ist dieses Projekt in einer kurzen Abschlusspräsentation der Kursleitung und den Teilnehmern des Kurses vorzustellen. Eine kurze Erarbeitung eines konkreten Fallbeispiels aus der Praxis (max. 1 Seite) ist vorab bei der Kursleitung einzureichen. Die Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat „Schmerzexperte/-in“ ab.


In der Kombination von Basisqualifikation (Zertifikat Palliativfachpflegekraft) und Zusatzqualifikation (Schmerzexperte/-in) werden die erwarteten Standards der „Pain Nurse DGSS“ zur Gänze erfüllt. Dies ist auf dem Zertifikat der Zusatzqualifikation auch so vermerkt.


Kursdaten Bremervörde II: Mittwoch/Donnerstag 01.+02. November 2017, Mittwoch/Donnerstag 06.+07. Dezember 2017, 30.01.2018 (1Tag)


Gesamtkosten inkl. Zertifikat/Tagungsgetränken: 550,- € Kursleitung: Nina Rödiger www.mediacion.de/team & ein Palliativmediziner. Teilnehmerzahl: 13 – 20 Personen. Bitte jetzt anmelden! Veranstalter: Nina Rödiger; Zertifikat: www.MediAcion.de, Mission Lebenshaus und Nina Rödiger.


Anmeldung: Über Nina Rödiger, nina.roediger@freenet.de, 0176 211 69 372


Termine (5 x 1 Tag)
Fortbildungsinhalte (1.-4. Tag und Abschlusstag)
Mittwoch 01.11.17   9-16 Uhr (Nina Rödiger)
1. Expertenstandard Schmerz (akuter und chronischer Schmerz) umsetzen
· Analyse von Schwierigkeiten in der Umsetzung einer fundierten Schmerztherapie und Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten
· Umsetzung der Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege“
· Entwicklung von Instrumenten zur Umsetzung eines fundierten Schmerzmanagements
Donnerstag, 02.11.17   9-16 Uhr (Nina Rödiger)
2. Umsetzung eines fundierten Schmerzmanagements in der Versorgung kommunikationseingeschränkter Menschen (speziell bei Demenz)
· Grundlagen der Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung bei Menschen mit Demenz
· Analyse verschiedener Assessmentinstrumente
Dienstag, 06.12.17   9-16 Uhr (Nina Rödiger)
3a. Nichtmedikamentöse Therapieverfahren
· Physikalische Medizin und Rehabilitation
· Naturheilverfahren
· Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)
· Akupunktur
3b. Nutzung des „Total-Pain“ – Konzeptes zur Analyse von Verhaltensänderungen bei Menschen mit Demenz, die auf ein Schmerzerleben hinweisen.
· Entwicklung, bzw. Überarbeitung eines Standards zur Umsetzung des Schmerzmanagements
Vorbereitung der Abschlusspräsentation
Mittwoch, 07.12.17  9 – 16 Uhr (Palliativmediziner)
4. Chronische nicht-tumorbedingte Schmerzsyndrome und ihre Behandlungsarten
· Kopf- und Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, Neuropathische Schmerzen, Zosterneuralgie, Stumpf- und Phantomschmerzen, Viszerale Schmerzen
· Somatoforme Schmerzstörung, Somatisierungsstörung
· Schmerztherapie beim alten Menschen
Abschlusstag 30.01.2018   (9-15 Uhr) Nina Rödiger
5. Darstellung von Umsetzungsmöglichkeiten des Schmerzmanagements in die Einrichtungen der TN

Veranstaltungsort

Hospiz zwischen Elbe und Weser
Engeoer Wäldchen 2
27432 Bremervörde

http://www.mediacion.de/aufbau/aufbau

Kategorien

Palliativ Care Pflege

Mit allen Sinnen - Menschen mit fortgeschrittener Demenz einfühlsam begleiten

Am Donnerstag, 02.11.2017

Wenn die Sprache allmählich versiegt, brauchen Betreuende
andere Wege des Zugangs. Hören, sehen, fühlen, riechen, schmecken
– die Sprache der Sinne ist vielfältig. In diesem Praxisworkshop
werden verschiedene Methoden und Materialien vorgestellt
und erprobt. Die Teilnehmer*innen lernen zum einen praktisches
Handwerkszeug kennen, um das Leben mit Einschränkungen
zu bereichern. Zum anderen erfahren sie anhand von Filmsequenzen
aus der Praxis, wie sie die Betroffenen in ihren eigenen
Initiativen wahrnehmen und unterstützen können.

Download

Datei: OnePageInfo_021117.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Palliativ Care

Palliative Care Kurs für Pflegende

Von Montag, 06.11.2017 bis Samstag, 17.02.2018

Der Basiskurs Palliative Care (160 U-Std in 4 Blockwochen) führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer. Kurse sind offen für Gesundheits-, Krankenpflegende und Altenpflegende. Sie werden zu Palliativfachpflegekräften nach §§ 37b/ 132d/ und 39a SGB V zertifiziert.
Angehörige anderer Berufsgruppen (Arzthelferinnen, Sozialpädagoginnen) können auf Nachfrage teilnehmen. Sie werden zu Palliativfachkräften (analog § 39 a Abs. 2 SGB V) zertifiziert.

Download

Datei: 2017_18_ML_3_neu-1.pdf

Veranstaltungsort

Westerstede
Lange Str. 38
26655 Westerstede

http://mediacion.de/palliativkurs/kurse/palliativkurse

Kategorien

Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Pflegeexpertin / Pflegeexperte Schmerzmanagement - Algesiologische Fachassistenz (zertifiziert durch die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.)

Von Dienstag, 07.11.2017 bis Dienstag, 21.11.2017

Qualifizierung zur AnsprechpartnerIn für die Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege (DNQP)


Erweitern und vertiefen Sie Ihr Wissen zum modernen Schmerzmanagement bei aktuten und chronischen Schmerzen in diesem Seminar. Sie qualifizieren sich zum / zur kompetenten AnsprechpartnerIn für das Schmerzmanagement in Ihrer Einrichtung wie dies für die Implementierung des Expertenstandards 'Schmerzmanagement bei chronischen Schmerzen' gefordert wird. Parallel erhalten Sie die Qualifikation der Algesiologischen Fachassistenz, anerkannt durch die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.


Seminar in zwei einzeln buchbaren Abschnitten: Grund- und Aufbaukurs


Zielgruppe


Gesundheits- & KrankenpflegerInnen, Krankenschwestern/-pfleger, AltenpflegerInnen, ArzthelferInnen/Medizin.FA, PhysiotherapeutInnen 

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
33098 Paderborn

www.invia-akademie.de

Kategorien

Palliativ Care Pflege Sonstige

Aufbaukurs Pain Care

Von Dienstag, 07.11.2017 bis Donnerstag, 08.02.2018

Koordinator/in für Schmerzmanagement in der ambulanten/stationären Krankenpflege und Altenhilfe
Info zur bewährten Palliativ-Zusatzqualifikation „Schmerzexpert/-in“: Sie baut auf dem schmerztherapeutischen Ausbildungscurriculum der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, der Palliative Care Ausbildung und den „Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege“ auf. Palliativfachpflegekräfte erlernen, in ihren Einrichtungen (ambulant wie stationär) ein fundiertes Schmerzmanagement für chronisch kranke Menschen umzusetzen, unter der besonderen Berücksichtigung von Kommunikationseinschränkungen.
Diese Weiterbildung umfasst 56 Stunden. Dabei werden bereits absolvierte 16 Stunden aus der abgeschlossenen Weiterbildung Palliativfachpflege zu Themen der onkologischen / palliativen Schmerztherapie angerechnet. Mit verbleibenden 40 Unterrichtsstunden erreichen die Teilnehmerinnen die Zusatzqualifikation. Zwischen dem vierten und dem fünften Weiterbildungstag ist in der eigenen Herkunftseinrichtung ein kleines Projekt zum Schmerzmanagement modellhaft zu beginnen und kurz zu dokumentieren. Am fünften und damit letzten Tag der Weiterbildung ist dieses Projekt in einer kurzen Abschlusspräsentation der Kursleitung und den Teilnehmern des Kurses vorzustellen. Eine kurze Erarbeitung eines konkreten Fallbeispiels aus der Praxis (max. 1 Seite) ist vorab bei der Kursleitung einzureichen. Die Weiterbildung schließt mit dem Zertifikat „Schmerzexperte/-in“ ab.
In der Kombination von Basisqualifikation (Zertifikat Palliativfachpflegekraft) und Zusatzqualifikation (Schmerzexperte/-in) werden die erwarteten Standards der „Pain Nurse DGSS“ zur Gänze erfüllt. Dies ist auf dem Zertifikat der Zusatzqualifikation auch so vermerkt.
Kursdaten Hannover 17: Dienstag / Mittwoch 07.+08. November 2017, Mittwoch/Donnerstag 13.+14. Dezember 2017, Donnerstag 08. Feb 2018 (1Tag)
Gesamtkosten inkl. Zertifikat/Tagungsgetränken: 550,- € Kursleitung: Nina Rödiger www.mediacion.de/team & ein Palliativmediziner. Teilnehmerzahl: 13 – 20 Personen. Bitte jetzt anmelden! Veranstalter: Nina Rödiger; Zertifikat: www.MediAcion.de, Mission Lebenshaus und Nina Rödiger.
Anmeldung: Über Nina Rödiger, nina.roediger@freenet.de, 0176 211 69 372
Termine (5 x 1 Tag)
Fortbildungsinhalte (1.-4. Tag und Abschlusstag)
Dienstag 07.11.17 9-16 Uhr (Nina Rödiger)
1. Expertenstandard Schmerz (akuter und chronischer Schmerz) umsetzen
· Analyse von Schwierigkeiten in der Umsetzung einer fundierten Schmerztherapie und Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten
· Umsetzung der Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege“
· Entwicklung von Instrumenten zur Umsetzung eines fundierten Schmerzmanagements
Mittwoch, 08.11.17 9-16 Uhr (Nina Rödiger)
2. Umsetzung eines fundierten Schmerzmanagements in der Versorgung kommunikationseingeschränkter Menschen (speziell bei Demenz)
· Grundlagen der Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung bei Menschen mit Demenz
· Analyse verschiedener Assessmentinstrumente
Mittwoch, 13.12.17 9-16 Uhr (Nina Rödiger)
3a. Nichtmedikamentöse Therapieverfahren
· Physikalische Medizin und Rehabilitation
· Naturheilverfahren
· Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)
· Akupunktur
3b. Nutzung des „Total-Pain“ – Konzeptes zur Analyse von Verhaltensänderungen bei Menschen mit Demenz, die auf ein Schmerzerleben hinweisen.
· Entwicklung, bzw. Überarbeitung eines Standards zur Umsetzung des Schmerzmanagements
Vorbereitung der Abschlusspräsentation
Donnerstag, 14.12.17 9 – 16 Uhr (Dr. Gernot Maxisch)
4. Chronische nicht-tumorbedingte Schmerzsyndrome und ihre Behandlungsarten
· Kopf- und Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, Neuropathische Schmerzen, Zosterneuralgie, Stumpf- und Phantomschmerzen, Viszerale Schmerzen
· Somatoforme Schmerzstörung, Somatisierungsstörung
· Schmerztherapie beim alten Menschen
Abschlusstag Do 08. Feb 2018 (9-15 Uhr) Nina Rödiger
5. Darstellung von Umsetzungsmöglichkeiten des Schmerzmanagements in die Einrichtungen der TN
http://www.mediacion.de und Nina Rödiger Tel: 0176 211 69 372

Veranstaltungsort

Hannover
folgt
folgt folgt

http://www.mediacion.de/aufbau/aufbau

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Palliativ Care Pflege

Palliativ kompakt

Am Samstag, 11.11.2017

Von 08:45 bis 13:30 Uhr

Palliativ kompakt ...in Frage und Antwort


Ein interaktiver Workshop


Weitere Informationen: Einldg_20171111

Veranstaltungsort

Steigenberger Hotel Remarque,
Natruper -Tor-Wall 1
49076 Osnabrück

www.sapv-niedersachsen.de

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Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Demenz bewegt! Bewegungsförderung und Erhalt der Mobilität bei Demenz

Am Dienstag, 14.11.2017

Sich zu bewegen ist ein Wesensmerkmal des Menschen. Die körperliche
Aktivität im Alter und auch bei einer Demenz zu erhalten,
hat bekanntlich viele positive Effekte, wie z. B. die Bewegungssicherheit
oder eine verbesserte Hirnleistung. Dies sind wichtige
Grundpfeiler für Lebensqualität und eine möglichst lange Teilhabe
am sozialen Leben.
Im pflegerischen Alltag gilt es, die Unterstützung so auszurichten,
dass sie die Mobilität des Einzelnen fördert. Dafür braucht es eine
adäquate Einschätzung der Möglichkeiten und Motivation des
Pflegebedürftigen. Dieses Seminar zeigt beispielhaft, welche Bewegungsideen
sinnvoll sind und welche Materialien zum Einsatz
kommen können, um kurze, wirkungsvolle Bewegungseinheiten
im Alltag zu praktizieren. Es werden Anregungen vermittelt wie
Bewegungen, auch in Gruppen, erlebnisreich und vielfältig gestaltet
werden können.

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Datei: OnePageInfo_141117.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

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Pflege

Palliative Care Plus - (Aus)Halten und (Mit-)Tragen. Die Begleitung von Familien mit lebensbegrenzt erkrankten Kindern aus individueller und systemischer Sicht

Am Mittwoch, 15.11.2017

Kursnr.: FB-17-08 /- 1 tägige Fortbildung am  Mi. 15.11.2017 (10:00-17:15)


Eine lebensbegrenzte Erkrankung und der Tod eines Kindes greifen dramatisch in das Leben betroffener Familien ein. Wie erleben Eltern, Geschwister und andere Bezugspersonen diese belastende Situation und was bedeutet es für sie als Individuen und als Tel der Familie? Die systemische Sichtweise nimmt nicht nur wahr, wie Trauernde mit ihrem Verlust umgehen, sondern auch, wie sich im Trauerprozess bestehende Beziehungen verändern und neu strukturieren. Ziel ist es, verschiedene  Zugänge zu den Themen Abschied, Sterben, Tod, Trauer und Leben zu finden, Grundlagen systemischer Zusammenhänge in Trauerprozessen kennenzulernen, die persönliche Haltung zu den benannten Themen zu reflektieren sowie Methoden für die tägliche Praxis an die Hand zu bekommen, um betroffene Familien angemessen begleiten zu können.

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Datei: FB-17-08.pdf

Veranstaltungsort

Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Sandmoorweg 62
22559 Hamburg - Rissen

www.sternenbruecke.de

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Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege Sonstige

Gemeinsam statt einsam! Praxisnahe Formen der Fallarbeit

Am Mittwoch, 15.11.2017

Mitarbeiter*innen der Pflege und Betreuung alter (dementer)
Menschen erleben sich oftmals als Einzelkämpfer. Zudem tun sich
Funktionsbereiche der Pflege und der Betreuung in der täglichen
Praxis schwer, miteinander zu kooperieren. Hier setzt das vorliegende
Seminar an, in dem es verschiedene Formen der Fallarbeit
vorstellt und praktisch einübt.
Insbesondere der „Kollegialen Beratung“ wird ein breiter Raum im
Seminar eingeräumt, da diese Methode die vorhandenen Kompetenzen
des ganzen Teams (Pflege, Sozialer Dienst und Hauswirtschaft)
bündelt und konstruktiv auf konkrete „Fälle“ anwendet.
Diese „Fälle“ können aus dem Bereich der Palliativversorgung,
der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz oder dem
Umgang mit „schwierigen“ Angehörigen stammen.
Neben der Kollegialen Beratung wird aber auch die Serial-Trail-Intervention
Methode und die „Ethische Fallarbeit“ vorgestellt und
eingeübt.

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Datei: OnePageInfo_151117.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

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Palliativ Care

Männergerecht - Gedächtnistraining für den Hahn im Korb

Am Donnerstag, 16.11.2017

Beschäftigungsangebote sind häufig stark auf die Bedürfnisse
von Frauen zugeschnitten. Männer fühlen sich nicht angesprochen
und sehen nur wenig Sinn an der Beteiligung. Die
Herausforderung in der Betreuungsarbeit liegt darin, für jedes
Geschlecht passende Angebote bereitzuhalten.
Das Seminar wird den männlichen Bewohner / Gast in den
Mittelpunkt stellen. Männerbiografische Angebote und Themen
werden zusammen aufbereitet. Die Teilnehmer*innen erhalten
praxisgerechte Ideen und Inhalte, wie das Gedächtnistraining
„männergerechter“ gestaltet werden kann. Diese Impulse können
sofort im Einrichtungsalltag umgesetzt werden.

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Datei: OnePageInfo_161117.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Palliative Care Basiskurs 2017/2018

Von Montag, 20.11.2017 bis Freitag, 26.10.2018

Die Fortbildung wendet sich ausschließlich an Personen aus Gesundheitsfachberufen. Sie umfasst 160 Unterrichtsstunden und schließt mit einem Kolloquium ab.

Veranstaltungsort

Braunschweig
Boeselagerstraße 14
38108 Braunschweig

bsg-kongresse.de

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Jahresprogramme Palliativ Care Pflege

Palliative Care Kurs für Pflegende

Von Montag, 20.11.2017 bis Freitag, 27.04.2018

Der Basiskurs Palliative Care (160 U-Std. in 4 Blockwochen)führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer. Kurse sind offen für Gesundheits-, Krankenpflegende und Altenpflegende. Sie werden zu Palliativfachpflegekräften nach §§ 37b/ 132d/ und 39a SGB V zertifiziert.
Angehörige anderer Berufsgruppen (Arzthelferinnen, Sozialpädagoginnen) können auf Nachfrage teilnehmen. Sie werden zu Palliativfachkräften (analog § 39 a Abs. 2 SGB V) zertifiziert.

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Datei: 2017_18_ML_3_neu-3.pdf

Veranstaltungsort

Handwerkskammer
Berliner Allee 17
30175 Hannover

mediacion.de/palliativkurs/kurse/palliativkurse

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Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Palliative Care Kurs für Pflegende

Von Montag, 20.11.2017 bis Freitag, 23.02.2018

Der Basiskurs Palliative Care (160 U-Std. in 4 Blockwochen) führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer. Kurse sind offen für Gesundheits-, Krankenpflegende und Altenpflegende. Sie werden zu Palliativfachpflegekräften nach §§ 37b/ 132d/ und 39a SGB V zertifiziert.
Angehörige anderer Berufsgruppen (Arzthelferinnen, Sozialpädagoginnen) können auf Nachfrage teilnehmen. Sie werden zu Palliativfachkräften (analog § 39 a Abs. 2 SGB V) zertifiziert.

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Datei: 2017_18_ML_3_neu-2.pdf

Veranstaltungsort

Celle
Glockenheide 79
29225 Celle

mediacion.de/palliativkurs/kurse/palliativkurse

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Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Humor und Achtsamkeit in der (Palliativ)Pflege - Zwei sich ergänzende Aspekte als Entlastung für die Seele

Am Montag, 20.11.2017


Die Pflege schwer erkrankter, sterbender Menschen und die Begleitung ihrer An- und Zugehörigen stellt die Pflegenden immer wieder vor große Herausforderungen. Es ist eine erfüllende Arbeit, die auch belastet und körperliche und seelische Energie kostet. Da fällt das Abschalten und Entspannen ab und an schwer. Humor und Achtsamkeit können sehr hilfreich sein und haben mehr gemeinsam als man vielleicht im ersten Moment denkt.


Mit Humor ist manches leichter zu ertragen und zu bewältigen. Humorvoll finde ich manchmal einen anderen Zugang zu den Menschen.


Achtsamkeit kann den Zugang zu einer eigenen, inneren Kraft erschließen. In der buddhistischen Lehre findet sich der Gedanke tröstlicher Zuversicht, dass in jedem Menschen eine Quelle innerer Kraft ist, die nie versiegt. Für Achtsamkeit und Humor in der Pflege benötige ich eine innere Haltung der Wertschätzung. Beides führt zu Entlastung und Bereicherung des (Pflege) Alltags.


Zielgruppe


Pflegekräfte aus der stationären und ambulanten Pflege, Palliativpflege und Hospizarbeit

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
33098 Paderborn

www.invia-akademie.de

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Ehrenamt Koordination Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Allein im Konflikt - nicht einsam beim Verstehen

Von Montag, 20.11.2017 bis Freitag, 24.11.2017

Ein Angebot zur Reflexion von Konflikten und Problemfeldern am Arbeitsplatz


Berufszeit – Lebenszeit, eine unauflösliche Spannung?
Mögliche Themenschwerpunkte:
• Konflikte im Arbeitsalltag
• Stresssituationen im Team
• Konkurrenzverhalten
• Mitarbeiterführung
• Stressbewältigung
• Entspannungsmöglichkeiten
• Burnout-Prophylaxe
• Spiritualität
Mögliche Arbeitsmethoden:
• Fallbesprechungsgruppen
• Einzelsupervision
• Rollenspiel
Freizeitmöglichkeiten:
• Walking
• Nutzung des öffentlichen Hallenbades
• Spaziergänge am Strand
• ...
Kosten: Unterkunft und Verpflegung (inkl. Seminargebühr)   300,00 Euro
Anreise: individuell (Fahrgemeinschaften)
Veranstalter: Kirchenkreis Harzer Land
Leitung: Pastorin Ute Rokahr, Pastoralpsychologische Beraterin
Mitarbeit: P.i.R. Dr.Burkhart Mecking, Supervisor
Anfragen: Pastorin Ute Rokahr, Handy: 0171 / 5668106
Anmeldung: E-Mail: urokahr@yahoo.de
Anmeldeschluss: 30.09.2017 

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Datei: Spiekeroog_.pdf

Veranstaltungsort

Ev. Jugendhof Spiekeroog
Noorderpad 31
26474 Spiekeroog

Kategorien

Pflege

Fortbildung von Ehrenamtlichen in Angeboten zur Unterstützung im Alltag

Am Dienstag, 21.11.2017

Freiwillig Tätige in Angeboten zur Unterstützung im Alltag (früher
Niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote) können
in Betreuungsangeboten für Gruppen und Einzelne sowie in Alltags-
und Pflegebegleitung eingesetzt werden. Nach Einführung
des Pflegestärkungsgesetzes II wurden bundesweit geltende
Qualitätsanforderungen für den Einsatz von ehrenamtlichen
Helfer*innen eingeführt. Dazu gehören zielgruppenspezifische
Fortbildungsangebote, die Grund- und Notfallwissen im Umgang
mit Pflegebedürftigen im Umfang von mindestens 30 Stunden
umfassen. Dieses Seminar informiert über die rechtlichen
Rahmenbedingungen und bietet als Workshop im gegenseitigen
Austausch Impulse zur Ausgestaltung von Qualifizierungsmaßnahmen.

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Datei: OnePageInfo_211117.pdf

Veranstaltungsort

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e. V.
Fenskeweg 2
30165 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

"Gläubig umsorgt stirbt sich's leichter?" Spiritualität am Lebensende

Am Mittwoch, 22.11.2017

Spirituelle Begleitung ist eine der vier Säulen hospizlicher Begleitung und von Palliative Care. Spirituelle Not ist oft ein wesentlicher Bestandteil des „total pain“. Ein Schmerz, der nicht mit Morphinen zu stillen ist. Ein Schmerz, der oft ausstrahlt auf Nahestehende, Freunde und auf haupt- und ehrenamtlich Begleitende. In der Hospizbewegung ist daher jedes Mitglied des Teams auch Aktiver der spirituellen Begleitung, mancherorts unterstützt von der Professionalität der hauptamtlichen Seelsorge.
- Welchen Beitrag kann spirituelle Begleitung zu einem würdevollen Leben bis zuletzt leisten?
- Wie kann spirituelle Begleitung einen festen Platz im Konzept von ambulanten Hospiz und Palliativdiensten, Palliativstationen, stationären Hospizen oder hospizlich ausgerichteten Altenhilfeeinrichtungen erhalten?
Diesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen. Natürlich können wir uns selbst mit unseren Fragen und Antwortversuchen dabei nicht außen vor lassen. Zum Austausch darüber ist in Pausen zwischen den Expertenbeiträgen immer wieder Gelegenheit.

Veranstaltungsort

Philosophisch-theologische Hochschule Vallendar (Forum Vinzenz Pallotti)
Pallottistraße 3
56179 Vallendar

bildung.marienhaus.de/default.aspx?act=det&pid=-1912409690&kid=1821080205

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Ehrenamt Palliativ Care

Pflegerisches Schmerzmanagement für Kinder und Jugendliche

Am Montag, 27.11.2017

Kursnummer: PN-17-XIII


Die Weiterbildung umfasst 42 Unterrichtsstunden - Termin: Mo. 27.11.2017 - Fr. 01.12.17 - jeweils von 09.00 -17.15 Uhr -


Die Weiterbildungsinhalte orientieren sich am "Schmerztherapeutischen Curriculum" der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. (DGSS e.V) und dem "Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege" des Deutschen Netzwerks für Qualitätssicherung in der Pflege. Ziel ist es, vorhandene pflegerische Kompetenzen im Bereich des pädiatrischen Schmerzmanagement zu erweitern. Die Teilnehmerinnen werden befähigt, die bedürfnisorientierte schmerztherapeutische Pflege von Kindern und Jugendlichen zu initiieren und zu gewährleisten. Zudem erwerben sie Voraussetzungen, Kinder und Jugendliche entsprechend ihrem Entwicklungsstand sowie deren Eltern/Zugehörige zu beraten und zu schulen.

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Datei: PN-17-XII-XIII.pdf

Veranstaltungsort

Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Sandmoorweg 62
22559 Hamburg-Rissen

www.sternenbruecke.de

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Palliativ Care Pflege

Pflegegradmanagement (PSG II) in der Praxis

Am Montag, 27.11.2017

Pflegegradmanagement bedeutet, die Organisation und Sicherstellung
der fachgerechten Pflegegrade für alle Leistungsbezieher
in stationären Einrichtungen und in der ambulanten Versorgung.
Die neuen Begrifflichkeiten bergen dabei die Gefahr von Fehleinschätzungen
und Fehlinterpretationen.
Die Fortbildung stellt die Begutachtungsrichtlinien und das neue
Begutachtungsinstrument vor und thematisiert die Vorbereitung,
Durchführung und Nachbereitung der Begutachtung (Pflegegradmanagement).
Die Einbindung in den Pflegeprozessgestaltung
und die Verknüpfung zwischen der Entbürokratisierung der
Pflegedokumentation/Strukturmodell (SIS) und den Begutachtungsmodulen
werden ebenso thematisiert. Der Umgang mit
dem MDK während der Begutachtung ist ein weiterer Schwerpunkt.

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Datei: OnePageInfo_271117.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Zertifizierte Weiterbildung zur Palliative Care Pflegefachkraft (DGP)

Von Montag, 27.11.2017 bis Mittwoch, 27.06.2018

Spezialisieren Sie sich mit dieser anerkannten Weiterbildung auf die Begleitung schwer erkrankter, sterbender Menschen und gewinnen Sie Sicherheit durch eine spezifisch erweiterte Fachkompetenz in Themenbereichen wie z.B. modernes Schmerz-management, Möglichkeiten der Symptomkontrolle, Lebensbegleitung bis zum Tod, Trauerbegleitung, multiprofessionelle Teamarbeit, religiöse, ethische und spirituelle Grundlagen.


Im Fokus steht die ethische Haltung der Hospiz- und Palliativarbeit, die sich für die Erhaltung, Verbesserung oder Wiederherstellung der Lebensqualität für schwerkranke und sterbende Menschen sowie ihrer An- und Zugehörigen einsetzt.


Die Weiterbildung wurde in Anlehnung an das Basiscurriculum Palliative Care (Kern, Müller, Aurnhammer, 2015) konzipiert und entspricht den gesetzlichen Vorgaben des § 39a des SGB V.


Ausschnitt Ihrer Lernergebnisse



  • Sie erlangen erweiterte Kompetenzen in der Bewältigung belastender Situationen hinsichtlich der Begleitung und Pflege schwer erkrankter, sterben-der oder trauernder Menschen

  • Zusammen mit erfahrenen ExpertInnen erarbeiten Sie anerkanntes, aktuelles und praktisch einsetzbares Grundlagenwissen der spezialisierten Pflege in der Sterbebegleitung

  • Sie entwickeln Ihre eigenen Kompetenzen zur praxisgerechten Anwendung des angeeigneten Wissens weiter


Inhalte


Die Weiterbildungsinhalte werden während des gesamten Lehrgangsverlaufs in Bezug gesetzt zu Rolle, Funktion und Position der Palliative Care Pflegefachkräfte im Hinblick auf die verschiedenen Handlungsfelder der Praxis. Ein Fokus liegt auf der palliativen Geriatrie. Auch die Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung in ihrer letzten Lebensphase wird thematisiert.


Außerdem ist eine Fortbildung zum Umgang mit Portkathetersystemen sowie ein Grundkurs Basale Stimulation mit dem Schwerpunkt der Pflege Sterbender enthalten.

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
33098 Paderborn

www.invia-akademie.de

Kategorien

Jahresprogramme Koordination Palliativ Care Pflege

„Allein im Konflikt – nicht einsam beim Verstehen“

Von Montag, 27.11.2017 bis Freitag, 01.12.2017

Ein Angebot zur Reflexion von Konflikten und Problemfeldern am Arbeitsplatz


Berufszeit – Lebenszeit, eine unauflösliche Spannung?
Mögliche Themenschwerpunkte:
• Konflikte im Arbeitsalltag
• Stresssituationen im Team
• Konkurrenzverhalten
• Mitarbeiterführung
• Stressbewältigung
• Entspannungsmöglichkeiten
• Burnout-Prophylaxe
• Spiritualität
Mögliche Arbeitsmethoden:
• Fallbesprechungsgruppen
• Einzelsupervision
• Rollenspiel
Freizeitmöglichkeiten:
• Walking
• Nutzung des öffentlichen Hallenbades
• Spaziergänge am Strand
• ...
Kosten: Unterkunft und Verpflegung (inkl. Seminargebühr) 300,00 Euro
Anreise: individuell (Fahrgemeinschaften)
Veranstalter: Kirchenkreis Harzer Land
Leitung: Pastorin Ute Rokahr, Pastoralpsychologische Beraterin
Mitarbeit: P.i.R. Bernd Schaeffer-Rolffs, Supervisor
Anfragen: Pastorin Ute Rokahr
Handy: 0171 / 5668106
Anmeldung: E-Mail: urokahr@yahoo.de
Anmeldeschluss: 30.09.2017


Flyer: Spiekeroog

Veranstaltungsort

Evangelischer Jugendhof Spiekeroog
Noorderpad 31
26474 Spiekeroog

Kategorien

Pflege

Trauernde Menschen achtsam begleiten - Vertiefungsseminar

Von Mittwoch, 29.11.2017 bis Donnerstag, 30.11.2017

Die Begleitung sterbender und trauernder Menschen ist oft nicht leicht. Was darf ich sagen - wie kann ich mich verhalten? Viele Unsicherheiten begleiten uns im Kontakt mit trauernden Menschen. Vertiefen Sie mit einer erfahrenen Trauerbegleiterin: Die Bedeutung von Trauererfahrungen, die Begleitung von Trauernden sowie weitere Möglichkeiten und Grenzen in der Begleitung der Menschen in diversen Trauerprozessen


Zielgruppe


Fachkräfte in der Palliative Care, Hospizarbeit, Betreuung und andere Interessierte

Veranstaltungsort

Paderborn
Giersmauer 35
33098 Paderborn

www.invia-akademie.de

Kategorien

Ehrenamt Koordination Palliativ Care Pflege

Umgang mit den Expertenstandard leicht gemacht...!

Am Donnerstag, 30.11.2017

Die Nationalen Expertenstandards des DNQP stellen Handlungsempfehlungen
für verschiedene Kern- und Risikobereiche der
Pflege dar, durch deren Einhaltung ein festgelegtes Qualitätsniveau
in Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und der Altenpflege
erreicht werden soll. Nationale Expertenstandards haben
sich in den letzten Jahren zu einem brauchbaren Instrument
für die pflegerische Praxis entwickelt. Der Nachweis und die
Umsetzung von empfohlenen Maßnahmen der Expertenstandards
schützen vor haftungsrechtlichen Inanspruchnahmen. Die
Umsetzung der Expertenstandards wurde durch die Pflegereform
zur Pflicht, dies wird bei Qualitätsüberprüfungen durch den
MDK bewertet. In dieser Fortbildungen werden die Inhalte der
Expertenstandards vorgestellt und aktualisiert, sowie praktische
Umsetzungsmöglichkeiten und Kommentierungen zu den einzelnen
Ebenen präsentiert.

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Datei: OnePageInfo_301117.pdf

Veranstaltungsort

Akademie des Sports
Ferdinand-Wilhelm- Fricke-Weg 10
30169 Hannover

www.gesundheit-nds.de/index.php/veranstaltungen/fortbildungen

Kategorien

Pflege

Raus aus dem Hamsterrad - Widerstandsfähig bei hoher Belastung

Von Mittwoch, 06.12.2017 bis Donnerstag, 07.12.2017

Der Alltag von Pflegefach- und Betreuungskräften ist schnell, hektisch
und fordernd geworden. Um die eigenen Leistungsfähigkeit
und Freude an der Arbeit zu behalten, braucht es ein gutes
Gegengewicht aus innerer Ruhe und Ausgeglichenheit.
Gerade Menschen mit hohem menschlichem Engagement in
sozialen Berufen haben mehrere Burnout-Risikofaktoren gleichzeitig
abzufedern.
Resilienz ist die Fähigkeit, Schaffenskraft und innere Ruhe zu erlangen
und zu erhalten, auch wenn hohe Leistung verlangt wird
und der Arbeitstakt schnell ist. Diese Fähigkeit kann man lernen
und trainieren. Innerhalb der zweitägigen Fortbildung werden die
Teilnehmer*innen dabei unterstützt, ihre größten Energiefresser
zu erkennen und diesen mit ihren eigenen Stärken zu begegnen.
Ziel wird es sein, eine persönliche Strategie zu erarbeiten, um aus
dem Hamsterrad auszusteigen und das eigene Wohlbefinden zu
fördern.

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Datei: OnePageInfo_061217.pdf

Veranstaltungsort

Hanns-Lilje-Haus
Knochenhauerstr. 33
30159 Hannover

Kategorien

Pflege

Kinder in ihrer Trauer verstehen und begleiten - Qualifizierung zur Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleitung

Am Donnerstag, 07.12.2017

Kinder und Jugendliche im Trauerprozess zu begleiten bedarf einer besonderen Sensibilität, da sie mit ihrer Trauer anders umgehen als Erwachsene. Trauernde junge Menschen und deren Familien werden durch Verlusterfahrungen aus ihrem inneren Gleichgewicht gerissen. Sie benötigen achtsame Begleiterinnen, die sich in die Erlebniswelt einfühlen können und über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten im Trauerprozess verfügen, um den Kindern und Jugendlichen sowie ihren Bezugspersonen individuell angemessen zur Seite stehen zu können. Ziel der Weiterbildung ist die Befähigung der Teilnehmerinnen zu einer reflektierten Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen, bei der die persönlichen, familiären und sozialen Voraussetzungen ebenso berücksichtigt werden wie kulturelle Rahmenbedingungen. Hierzu bedarf es nicht nur  der theoretischen Wissensvermittlung , sondern auch Reflexion eigener Verlusterfahrungen sowie Betroffenheit und persönlicher Trauerwege. Die Weiterbildung orientiert sich an den Zielen und Inhalten des Bundesverband Trauerbegleitung e.V.  


Zeitrahmen der Weiterbildung:


-  umfasst 220 Stunden und gliedert sich in  9 Kursblöcke à 20 Unterrichtsstunden inkl. Supervision


- der 1. Block beginnt am Do 07.12.2017 - 09.12.2017 (die weiteren Termine entnehmen Sie bitte aus der Datei)

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Datei: TB-17-III_Block-1.pdf

Veranstaltungsort

Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke
Sandmoorweg 62
22559 Hamburg

www.sternenbruecke.de

Kategorien

Ehrenamt Palliativ Care Pflege Sonstige

Palliative Care Kurs für Pflegende

Von Montag, 15.01.2018 bis Freitag, 21.09.2018

Palliative Care Weiterbildung für Pflegekräfte nach dem Basis-Curriculum (160 Stunden) nach M.Kern, M.Müller und K. Aurnhammer


Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin.


Dieser Kurs ist anerkannt und registriert von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und entspricht den gesetzlichen Anforderungen (§39a SGB V, §132 i.V.m. §37b SGB V).
Der Kurs ist als Bildungsurlaub nach dem Niedersächsischen Bildungsgesetz anerkannt.


Termine:
15.1.-19.1.2018
6.3.-10.3.2018
29.5.-2.6.2018
17.9.-21.9.2018


Kosten: 1570,00 Euro ( im Preis enthalten Seminarunterlagen, Verpflegung und Getränke)

Veranstaltungsort

DRK Tagungshaus
Buchholzerstr. 76
30629 Hannover/Misburg

www.uhlhornhospiz.de/cfscripts/main_fortbildungen.cfm?auswahl=01.80

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Palliativ Care Pflege

Weiterbildung Trauerbegleitung (Große Basisqualifikation)

Von Freitag, 26.01.2018 bis Sonntag, 11.11.2018

Zielgruppen:
Ehren- und Hauptamtliche in Gemeinde und Pastoral
Mitarbeitende in der ambulanten und stationären Altenhilfe, Krankenpflege und in begleitenden Diensten
Ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende in Hospiz- und Besuchsdiensten
Mitarbeitende in beratenden Einrichtungen und pädagogischen Berufsfeldern
Mitarbeitende in der Behindertenarbeit
Bestatter
Interessierte Personen


Kursinhalte:
Umgang mit Trauer und Tod in heutiger Gesellschaft
Auseinandersetzung und Reflexion eigener Verlusterfahrungen (selbsterfahrungsorientiert)
Erlernen des heilsamen Umgangs mit eigener Trauer
Gesprächsführung / Kommunikation systemische Elemente
Trauer und christlicher Glaube
Kennen lernen von unterschiedlichen Ausdrucksformen von Trauer
Trauerabläufe, Trauertheorien, Trauermodelle
Wege der Begleitung
Trauerrituale
Grenzen von Trauerbegleitung bei erschwerter Trauer
Trauer nach Suizid
Trauer nach dem Tod eines Kindes
Kennen lernen von unterschiedlichen Bestattungsformen, Bestattungsgesetzen, Trauerfeiern und Abschiedsritualen
Spirituelle Zugänge zur Trauerarbeit
Sinnorientierte Psychologie nach V.E. Frankl
Grundhaltungen in der Trauerbegleitung


Lehrgangstermine/-dauer:
1. Modul Fr. 26.01.18 – So. 28.01.18
2. Modul Fr. 09.03.18 – So. 11.03.18
3. Modul Do. 24.05.18 – So. 27.05.18
4. Modul Fr. 22.06.18 – So. 24.06.18
5. Modul Do. 30.08.18 – So. 02.09.18
6. Modul Fr. 09.11.18 – So. 11.11.18

Veranstaltungsort

Cloppenburg
Graf-Stauffenberg-Str.1-5
49661 Cloppenburg

www.bildungswerk-clp.de

Kategorien

Ehrenamt Jahresprogramme Sonstige

Palliative Care Kurs für Pflegende

Von Montag, 12.03.2018 bis Freitag, 24.08.2018

Der Basiskurs Palliative Care (160 U-Std. in 4 Blockwochen) führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer. Kurse sind offen für Gesundheits-, Krankenpflegende und Altenpflegende. Sie werden zu Palliativfachpflegekräften nach §§ 37b/ 132d/ und 39a SGB V zertifiziert.
Angehörige anderer Berufsgruppen (Arzthelferinnen, Sozialpädagoginnen) können auf Nachfrage teilnehmen. Sie werden zu Palliativfachkräften (analog § 39 a Abs. 2 SGB V) zertifiziert.

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Datei: 2017_18_ML_3_neu-4.pdf

Veranstaltungsort

Wilhelmshaven
noch offen
26382 Wilhelmshaven

mediacion.de/palliativkurs/kurse/palliativkurse

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Mediziner*innen Palliativ Care Pflege

Palliativ Care bei Kindern

Von Donnerstag, 15.03.2018 bis Samstag, 09.03.2019

Qualifizierungsmaßnahme für die stationäre und häusliche Versorgung in der Kinderkrankenpflege


Inhalte:


Bei diesem Bildungsangebot handelt es sich um eine modularisierte Weiterbildung zur Pflege von schwerstkranken und behinderten Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, die in der stationären und häuslichen Umgebung gepflegt, betreut und begleitet werden.


Weitere Informationen finden Sie im Flyer  oder auf der Internetseite des Betreuungsnetzes

Veranstaltungsort

Seminar- und Tagungshaus - Die Freudenburg
Amtsfreiheit 1a
27211 Bassum

www.betreuungsnetz.org

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Palliativ Care Pflege

Weiterbildung "Systemische Trauerbegleitung"

Von Freitag, 06.04.2018 bis Sonntag, 08.09.2019

Die Weiterbildung ist gedacht für hauptberuflich und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Hospizarbeit, in der Trauerbegleitung, in Diakoniestationen, PastorInnen und DiakonInnen, Pflegekräfte. Menschen, die (erwachsene) Menschen in Sterbe- und Trauerprozessen begleiten oder zukünftig begleiten wollen.
Es geht bei dieser Qualifizierung sowohl um Selbstreflexion, theoretische Hintergründe und Wissensvermittlung unter systemischen Aspekten als
auch um praktisches Handwerkszeug für die Begleitung von Trauernden.


Die Weiterbildung findet berufsbegleitend statt. Sie besteht aus acht Wochenenden, Arbeit in Intervisionsgruppen, einer schriftlichen Hausarbeit und dem Abschlusskolloquium.
Sie umfasst insgesamt 250 UST. Am Ende der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Die Weiterbildung wird nach den Qualitätsstandards des Bundesverbandes Trauerbegleitung e.V. (BVT) als Große Basisqualifikation anerkannt.


 

Veranstaltungsort

Lutherheim Springe
Jägerallee 38
31832 Springe

www.eeb-niedersachsen.de

Kategorien

Ehrenamt Koordination Mediziner*innen Pflege

Palliative Care Kurs für Pflegende

Von Montag, 16.04.2018 bis Freitag, 28.09.2018

Der Basiskurs Palliative Care (160 U-Std. in 4 Blockwochen) führt Pflegende in das Konzept von Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer. Kurse sind offen für Gesundheits-, Krankenpflegende und Altenpflegende. Sie werden zu Palliativfachpflegekräften nach §§ 37b/ 132d/ und 39a SGB V zertifiziert.
Angehörige anderer Berufsgruppen (Arzthelferinnen, Sozialpädagoginnen) können auf Nachfrage teilnehmen. Sie werden zu Palliativfachkräften (analog § 39 a Abs. 2 SGB V) zertifiziert.

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Datei: 2017_18_ML_3_neu-5.pdf

Veranstaltungsort

Lüneburg
Klein Bunsdorfer Str. 2
29549 Bad Bevensen

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Kategorien

Mediziner*innen Palliativ Care Pflege