Aktuelles

25. März 2021

Niedersächsische Vernetzungstreffen zum Themenjahr „Was ist gutes Sterben?“

Im Rahmen des Themenjahres „Was ist gutes Sterben?“ führte der Landesstützpunkt im März dieses Jahres drei niedersächsische Vernetzungstreffen für das Ehren- und Hauptamt der hospizlichen Arbeit durch. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, wie intensiv derzeit sowohl innerhalb der Hospizdienste als auch in der Öffentlichkeit zu dieser zentralen Frage nach dem guten Sterben reflektiert und gesprochen wird. Des Weiteren wurde das Thema der professionellen Öffentlichkeitsarbeit in ambulanten Hospizdiensten besprochen. Welche Aktivitäten wurden in der Vergangenheit dazu betrieben, was passiert derzeit vor dem… Lesen Sie mehr

24. März 2021

Pressemitteilung: „Was ist gutes Sterben?“ – Hospiz- und Palliativverbände in Niedersachsen eröffnen landesweites Themenjahr

Celle, 24.03.2021. Am heutigen Mittwoch haben der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen (LSHPN), der Hospiz- und PalliativVerband Niedersachsen (HPVN) sowie die Hospiz Stiftung Niedersachsen (HSN) das Themenjahr “Was ist gutes Sterben?” eröffnet. Bei einer gemeinsamen digitalen… PM- Was ist gutes SterbenLesen Sie mehr

18. März 2021

DGP stellt Eckpunkte zur Neuregelung der Suizidassistenz vor

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat in einem Eckpunktepapier eigene Vorschläge zur Neuregulierung der Suizidassistenz und Stärkung der Suizidprävention vorgestellt. Darin fordert die Fachgesellschaft, die Beratung, Begutachtung und Durchführung bei einem assistierten Suizid strikt voneinander zu trennen. Die Palliativmedizin wird dabei als Teil der Suizidprävention verstanden. Ziel ist es, dass Suizidprävention Normalität werden müsse, während Suizidassistenz eine Ausnahme bleiben müsse. Weitere Infos: https://www.dgpalliativmedizin.de/dgp-aktuell/deutsche-gesellschaft-fuer-palliativmedizin-legt-eckpunktepapier-vor-suizidpraevention-muss-normalitaet-werden-suizidassistenz-absolute-ausnahme-bleiben.htmlLesen Sie mehr

16. März 2021

Auf alten und auf neuen Wegen! Die Messe LEBEN UND TOD präsentiert sich im neuen Gewand.

Im letzten Jahr mussten die LEBEN UND TOD in Bremen und die Premiere in Freiburg coronabedingt abgesagt und kurzfristig ins Internet verlegt werden. Auch für dieses Jahr musste umgedacht werden. So ist mit großer Motivation ein völlig neues Konzept erarbeitet worden – ganz nach dem Motto „Auf alten und auf neuen Wegen!“ Eine ganze Woche gibt es die Gelegenheit sich auszutauschen, zu vernetzen und spannende Redner*innen zu hören und zu erleben. Neu sind die „Themenwelten“ – Die Teilnehmer*innen sind eingeladen,… Lesen Sie mehr

11. März 2021

Der innere Raum – Wie wir erfüllt leben und gut sterben können

Menschen brauchen andere Menschen, um erfüllt leben und gut sterben zu können. Und wir brauchen eine besondere innere Haltung, die es ermöglicht, vielstimmige Gedanken, Emotionen und Stimmen in uns wahrnehmen zu können. Carlo Leget nennt sie: den »inneren Raum«. Basierend auf den Erkenntnissen der modernen Palliativversorgung und inspiriert von der mittelalterlichen Ars moriendi, die Kunst des Sterbens, bietet der »innere Raum« eine Orientierung für die Auseinandersetzung mit Leben, Sterben und Tod in unserer hochtechnisierten und komplexen Kultur. Wer bin ich… Lesen Sie mehr

26. Januar 2021

1. Niedersächsisches Vernetzungstreffen „Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care“

Am 22. Januar 2021 fand an der Fakultät V der Hochschule Hannover in Form eines Online-Fachtags das 1. Niedersächsische Vernetzungstreffen „Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care“ mit 40 Praktiker*innen, 21 Studierenden und 3 Lehrenden statt. Nähere Informationen finden Sie unter: https://f5.hs-hannover.de/aktuelles/news/1-niedersaechsisches-vernetzungstreffen-perspektiven-sozialer-arbeit-in-palliative-care/Lesen Sie mehr

25. Januar 2021

G-BA verlängert Corona-Sonderregelungen für ärztliche Leistungen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die geltenden Corona-Regelungen für ärztlich verordnete Leistungen bis zum 31.März 2021 verlängert. Die Regelungen beinhalten neben der Möglichkeit der Videobehandlung und telefonischer Anamnese erleichterte Vorgaben und verlängerte Fristen für Verordnungen. Konkret betrifft das beispielsweise die Frist zur Verordnung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung bei der Krankenkasse, die weiterhin auf 10 Tage verlängert bleibt.… Lesen Sie mehr

18. Januar 2021

Zum Umgang mit Belastungen am Lebensende – Projektgruppe der MHH präsentiert Empfehlungen für psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen für Eltern und erwachsene Kinder

Die Projektgruppe Dy@EoL hat in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin Empfehlungen für psychosoziale Unterstützungsmaßnahmen für Eltern und erwachsene Kinder veröffentlicht. Das Projekt, an dem auch der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen beteiligt war, hat die Bedürfnisse von Patient*innen und ihren Angehörigen in spezifischen Dyaden-Konstellationen untersucht. DieEmpfehlungen sind frei verfügbar und stehen zum Download bereit. Link: https://www.dgpalliativmedizin.de/images/201207_Broschu%CC%88re_ONLINE.pdfLesen Sie mehr

12. Januar 2021

Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care – Online Fachtag an der HS Hannover

Am 22.01.2021 findet das 1. Niedersächsische Vernetzungstreffen zum Thema „Perspektiven Sozialer Arbeit in Palliative Care“ an der Hochschule Hannover online statt. Nach einem Eröffnungsvortrag zu Haltungsbildern in der hospizlichen Sozialarbeit werden einzelne Arbeitsfelder in Workshops vorgestellt und diskutiert. Das Programm und die Einladung finden Sie unter: https://f5.hs-hannover.de/aktuelles/veranstaltungen/2021-01-22-online-fachtag-1-niedersaechsisches-vernetzungstreffen-perspektiven-sozialer-arbeit-in-palliative-care/Lesen Sie mehr

11. Januar 2021

Besuche in Pflegeeinrichtungen möglich machen – Pflegebevollmächtigter veröffentlicht Handreichungen

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat ein Besuchskonzept für stationäre Einrichtungen der Langzeitpflege während der Corona-Pandemie veröffentlicht. Die Handreichung soll Einrichtungen dabei unterstützen, sich auf sinnvolle Regelungen zu konzentrieren und unnötige Belastungen abzubauen, um Besuche unter Berücksichtigung des Infektionsschutz möglichst sicher zu gestalten. Dadurch soll der wichtige persönliche Kontakt zwischen Bewohner*innen und Angehörigen weiterhin ermöglicht werden. Link zur Handreichung: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Handreichung-Besuchskonzepte_4.12.20.pdfLesen Sie mehr

6. Januar 2021

„Besuche im Krankenhaus müssen möglich sein“ – Stellungnahme der Initiative Niedersächsischer Ethikrat zu Besuchsregelungen in Pandemie

Die Initiative Niedersächsischer Ethikrat (INE) plädiert in einer Ad-hoc Stellungnahme dafür, Patientenbesuche in Krankenhäusern auch während der COVID-19-Pandemie nicht pauschal zu verbieten. Die aktuellen Besuchsbeschränkungen führen vielerorts zu einer Isolation der Betroffenen. Diese sollte unter Berücksichtigung des Mitarbeiter-, Patienten-, und Angehörigenschutz möglichst vermieden werden. Die Stellungnahme finden Sie unter: https://www.ethikrat-niedersachsen.de/besuche-im-krankenhaus-muessen-auch-in-zeiten-von-corona-moeglich-sein/Lesen Sie mehr

5. Januar 2021

Soziale Kontakte trotz Infektionsschutz: Ethikrat macht Empfehlungen für Pflegeeinrichtungen

Der Deutsche Ethikrat hat sich in seiner jüngsten Ad-hoc-Empfehlung dafür ausgesprochen, auch während der COVID-19-Pandemie den Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen ein Mindestmaß an sozialen Kontakten zu ermöglichen. Das Gremium betont, dass es dabei nicht auf die reine Anzahl von Kontakten ankomme, sondern um die besondere Qualität, die bestimmte Besuche für das Wohlergehen der Bewohner*innen haben. Hierzu gehören explizit auch das ehrenamtliche Engagement von Hospizdiensten, welches gerade in der letzten Lebensphase von besonderer Bedeutung für die Lebensqualität sein kann. Die komplette Ad-hoc-Empfehlung… Lesen Sie mehr

22. Dezember 2020

Feiertagsgrüße vom Landesstützpunkt

Ein bewegtes Jahr neigt sich nun dem Ende. Ein Jahr, welches von ungewohnten Einschränkungen, Umstellungen und Herausforderungen geprägt war. So blicken wir alle mit einer gewissen Unsicherheit in die Zukunft. Doch hat uns dieses Jahr auch vieles lernen und mutig für neue Ideen werden lassen. Daher schaut der LSHPN trotz aller Turbulenzen auf ein erfolgreiches Jahr mit zahlreichen spannenden Begegnungen und interessanten Veranstaltungen zurück. Auch wenn diese überwiegend virtuell stattfanden, kamen wir zusammen, haben uns konstruktiv ausgetauscht, unser Wissen erweitert… Lesen Sie mehr

17. Dezember 2020

Niedersachsen berät: Hotline für COVID-19-Impfung gestartet

Die Niedersächsische Landesregierung hat eine Hotline für Fragen zur COVID-19-Impfung gestartet. Über die Telefonnummer 0800 9988665 erhalten Bürger*innen Informationen zur bald beginnenden Impfung. Die Hotline ist von montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Weitere Informationen: https://www.niedersachsen.de/CoronavirusLesen Sie mehr

14. Dezember 2020

Palliativversorgung in Pandemiezeiten – Unterstützen Sie das bundesweite Forschungsprojekt

Im Rahmen des Forschungsprojektes „PallPan“, einem Verbundforschungsprojekt des Netzwerk Universitätsmedizin (NUM), sucht die Universitätsmedizin Rostock Unterstützung aus den Praxisfeldern aus allen versorgenden Bereichen, um Hygiene-, Krisen- und Pandemiepläne zu analysieren. Die Forscher*innen würden sich sehr freuen, wenn Sie das Forschungsprojekt unterstützen, indem Sie Ihre individuellen und einrichtungsspezifischen Hygiene-, Krisen- und Pandemiepläne anonymisiert an das Universitätsklinikum Rostock senden oder sich als persönliche/r Ansprechpartner/in für eine kurze Befragung zur Verfügung stellen würden: Weiterführende und vertiefende Informationen können Sie folgendem Link entnehmen:… Lesen Sie mehr

11. Dezember 2020

Musterhygieneplan für ambulante Hospizdienste und stationäre Hospize zur Durchführung von Veranstaltungen

Der HPVN veröffentlicht einen Musterhyhieneplan, der in Kooperation mit dem LSHPN erarbeitet wurde. Dieser Musterhygieneplan kann Anwendung finden, soweit nach der jeweils geltenden Niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona Verordnung) die Durchführung von Bildungsangeboten zulässig ist. Nach Einschätzung des Lagestabes des Sozialministeriums können auch Gruppenabende und Supervisionen für ehrenamtliche Sterbebegleiterinnen und –begleiter von ambulanten Hospizdiensten und stationären Hospizen ein Bildungsangebot darstellen. Diese Rechtsauffassung hat keine Bindungswirkung, da die maßgebliche Entscheidungsbefugnis in dieser Frage bei der… Lesen Sie mehr

1. Dezember 2020

DHPV präsentiert Arbeitshilfe zur Hospizarbeit und Palliativversorgung im Krankenhaus

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) veröffentlicht eine Arbeitshilfe zur Reflexion der hospizlich-palliativen Strukturen im Krankenhaus. Das 8-seitige Dokument wurde von der verbandseigenen Fachgruppe Krankenhaus entwickelt. Es soll Mitarbeitende dabei unterstützen, eine eigene Standortbestimmung vorzunehmen und Anregungen für eine Verbesserung der Hospizarbeit und Palliativversorgung geben. Weitere Infos: https://www.dhpv.de/aktuelles_detail/items/erhebungsbogen-zum-stand-der-palliativ-und-hospizkultur-im-krankenhaus-arbeitshilfe-des-dhpv.htmlLesen Sie mehr

25. November 2020

Corona-Kredite für Gemeinnützige Organisationen in Niedersachsen

Zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie hat das Land Niedersachsen ein Programm für Schnellkredite für Gemeinnützige Organisationen aufgelegt. Organisationen, die durch die Corona-Krise in Finanzierungsschwierigkeiten gekommen sind, können bei der NBank ein günstiges Darlehen bis zu 800.000 Euro erhalten. Weitere Infos: https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/gemeinnutzige-organisationen-in-niedersachsen-konnen-auf-speziell-fur-sie-bereitgestellten-niedersachsen-schnellkredit-setzen-194694.htmlLesen Sie mehr

2. November 2020

„Sterben wo man lebt und zu Hause ist“ – BMFSFJ startet Förderprogramm für (teil)stationäre Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein Pilotprojekt zur Förderung teilstationärer und stationärer Angebote der Hospizarbeit und Palliativversorgung gestartet. Gefördert werden baulich-investive und konzeptionelle Maßnahmen in den Bereichen a) teilstationäre hospizliche Angebote, b) ambulante Wohnformen und c) Errichtung, Umbau und Erweiterung bestehender stationärer Hospize. Fachkundige Träger der Hospizarbeit und Palliativversorgung können sich bis zum 27.11.2020 um eine Förderung bewerben. Weitere Informationen: http://verein.fgw-ev.de/fach-informationen/hospizprogramm.htmlLesen Sie mehr

27. Oktober 2020

1. LEBEN UND TOD Vernetzt aus Freiburg/Bremen

Insgesamt konnten  an den zwei Tagen rund 24.000 Klicks auf der Vernetzt-Seite gezählt werden – von Neumünster bis nach Österreich und der Schweiz haben sich die Teilnehmer*innen zugeschaltet, den Vorträgen gelauscht und es hat einen regen Austausch über die Themen am Ende des Lebens gegeben. Interessierte Besucher*innen können noch bis Ende des Jahres Tickets erwerben, um die Fachvorträge und Beiträge online on demand anzuschauen. Dazu müssen sich die Interessierten auf der  „Basis-Website“ der “Leben und Tod” anmelden: www.leben-und-tod.de/freiburg/digitalLesen Sie mehr